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Agri-Photovoltaik

Studie zum „Potential der Agri-Photovoltaik in Thüringen“

In der Studie untersucht der SolarInput das Potential ackerbaulicher und gartenbaulicher Flächen und Kulturen sowie von Sonderkulturen in Thüringen auf ihre Eignung zur dualen Nutzung (Produktion von Nahrungsmitteln und Solarstrom auf derselben Fläche (Agri-Photovoltaik, APV)). Die Studie wurde durch das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz gefördert.

Die Studie gibt einen Überblick zum politischen Umfeld der APV, dem Stand der Technik bei APV-Anlagen, zur Naturverträglichkeit und zu Anbauoptionen für Kulturpflanzen unter APV-Anlagen, den rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie Handlungsempfehlungen für den Gesetzgeber.

Die Studie können Sie hier herunterladen.

Frau Prof. Kerstin Wydra (FH Erfurt, Vorstand SolarInput) spricht heute am 11.04.2022 in der Gesprächsrunde im MDR-Fernsehen mit dem Thema: Essen oder Energie? Kampf ums Ackerland – Fakt ist! aus Erfurt

Der Beitrag ist per Livestream um 20.15 Uhr oder 22.10 Uhr im MDR Fernsehen zu sehen.

Studie zum „Potential der Agri-Photovoltaik in Thüringen“ eingereicht

(Quelle: SolarInput e.V.)

In der Studie untersucht der SolarInput das Potential ackerbaulicher und gartenbaulicher Flächen und Kulturen sowie von Sonderkulturen in Thüringen auf ihre Eignung zur dualen Nutzung (Produktion von Nahrungsmitteln und Solarstrom auf derselben Fläche (Agri-Photovoltaik, APV)). Die Studie wurde durch das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz gefördert.

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Thüringen: Solaranlagen sollen auf einige Agrarflächen kommen

(Quelle: dpa-infocom GmbH vom 23.03.2022)

Für den Ausbau der Solarenergie soll künftig auch Grünland von Thüringer Landwirten genutzt werden. Dafür gebe es viele geeignete Flächen im Freistaat, machten Energieministerium und Thüringer Bauernverband am Mittwoch nach Gesprächen deutlich.

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Bestehende Flächenpotenziale besser nutzen: Mehr Photovoltaik-Anlagen auf landwirtschaftlichen Flächen bei gleichbleibend hohem Naturschutz

(Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz vom 10.02.2022)

Die Ressorts Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), Umwelt (BMUV) und Landwirtschaft (BMEL) haben sich auf darauf verständigt, wie bestehende Flächenpotenziale besser für den Ausbau der Solarenergie genutzt werden können. So sollen künftig verstärkt auch landwirtschaftliche Flächen sowie landwirtschaftlich genutzte Moorböden für den Ausbau der Photovoltaik genutzt werden. Photovoltaik-Anlagen auf diesen Flächen sollen künftig im Rahmen des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) gefördert werden. Diese Verständigung zwischen den Häusern BMWK, BMUV und BMEL wird einfließen in das Osterpaket des BMWK und damit in gesetzliche Regelungen im EEG.

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Save the date: 03.03.2022 – Bäuerliche Landwirtschaft und Energiewende zusammen denken? Agri-Photovoltaiksysteme und die Zukunft von Biogas

Am 03. März 2022 findet innerhalb der Agrarpolitischen Fortbildungsreihe der AbL folgende Veranstaltung zum Thema statt: Bäuerliche Landwirtschaft und Energiewende zusammen denken? Agri-Photovoltaiksysteme und die Zukunft von Biogas

Referent:innen sind: Martin Schulz (Bundesvorsitzender der AbL), Uwe Welteke-Fabricius (Flexperten), Prof. Kerstin Wydra (Lehrstuhl für Pflanzenproduktion im Klimawandel, FH Erfurt)

Weitere Informationen und Einwahllinks: https://www.abl-ev.de/initiativen/fortbildungsreihe/

Agri-Photovoltaik: Ein System – doppelter Nutzen – Wie die Agri-PV das Potenzial in der Landwirtschaft erhöhen kann

(Quelle: bdew vom 20.01.2022)

Die neue Bundesregierung nennt ambitionierte Ausbauziele für die Erneuerbaren. Doch wo sollen die neuen Anlagen entstehen? Diese Frage stellt sich nicht nur beim Ausbau der Windenergie,  sondern zunehmend auch bei Solarparks. Zwar sind bei Ausschreibungen für die Förderung von Freiflächensolaranlagen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) grundsätzlich nur bestimmte Standorte zulässig, etwa entlang von Autobahnen. Jedoch werden diese Sonderflächen nicht ausreichen, um die deutschen Klimaziele nur ansatzweise zu erreichen. Es müssen regulatorisch und technologisch neue Konzepte der Flächennutzung umgesetzt werden.

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Integration bifazialer Photovoltaik in landwirtschaftliche Photovoltaiksysteme: Ein synergistischer Design-Ansatz

(Quelle: Applied Energy – Delft University of Technology vom 12.01.2022)

Die technische Universität Delft (Niederlande) untersucht die Optimierung des Designs von APV-Anlagen um eine Kompatibilität mit verschiedenen Klimazonen und Pflanzenarten zu erreichen. Ziel einer nun abgeschlossenen Forschungsarbeit war es daher, einen mehrstufigen Modellierungsansatz zu entwickeln und die optimale Anordnung bifazialer APV-Anlagen zu bestimmen.

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Abschlussworkshop zum Thema »Agri4Power – Nachhaltige Kombination von Erneuerbaren Energien, Landwirtschaft und Biodiversität«

Quelle: Fraunhofer IMW

Im Laufe des letzten Jahres hat das Projektteam das innovative Agri4Power-Landnutzungskonzept konkretisiert und dabei verschiedene Aspekte der Umsetzung des Konzepts näher untersucht. Dazu gehören rechtliche, wirtschaftliche, ökologische, landwirtschaftliche und akzeptanzbezogene Fragestellungen.

Der Workshop wird in zwei Veranstaltungsblöcke aufgeteilt. Im ersten Veranstaltungsblock (10.00 bis 12.30 Uhr) werden die im Projekt erzielten Ergebnisse präsentiert. Der zweite Veranstaltungsblock (13.30 bis 15.00 Uhr) wird in zwei parallel verlaufende Sessions gegliedert. In der ersten Parallelsession sollen spezielle anwendungsbezogene Fragen mit potentiellen Interessenten und weiteren Akteuren aus der Praxis diskutiert werden. In der zweiten Parallelsession sollen gemeinsam mit Vertetern aus Wissenschaft, Behörden, Ämtern und Politik weitere Forschungspotentiale und Förderbedarfe identifiziert werden.

Was? »Agri4Power – Nachhaltige Kombination von Erneuerbaren Energien,
Landwirtschaft und Biodiversität«
Wann? Dienstag, 8.6.2021, 10.00 bis 15.00 Uhr
Wo? Virtuelle Veranstaltung (via Cisco webex)

Weitere Informationen hier.

Für Rückfragen und die Registrierung zu dem Workshop schreiben Sie bitte eine kurze Email unter Angabe ihrer Kontaktdaten an die folgende Adresse: veranstaltungen@imw.fraunhofer.de.

Neue Norm für Agri-PV

Pressemitteilung BSW Solar, 26.04.2021

Die wichtigsten Treiber der Kombination von Agrar- und Solarstromproduktion (Agri-PV) haben sich auf eine DIN SPEC geeinigt. Vorstufe zur DIN-Norm ebnet den Weg für besonders effiziente Hybridnutzung landwirtschaftlicher Flächen und erleichtert Konkretisierung geplanter Förderprogramme

Die unmittelbare Kombination von Agrar- und Solarstromerzeugung (Agri-PV) ist ein noch junges Marktsegment der Photovoltaik. In Deutschland wurde Agri-PV bislang nur in wenigen Pilotprojekten realisiert. Der wachsende Ökostrombedarf verspricht der hybriden Form der Landnutzung bei gleichzeitig begrenztem Flächenangebot jedoch ein großes Zukunftspotenzial. Die wichtigsten Akteure und Treiber der Agri-PV – darunter der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. – haben sich nun erstmals auf eine klare Definition des neuen PV-Marktsegments verständigt. Dies erfolgte im Rahmen eines DIN SPEC-Verfahrens. (mehr …)

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