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Deutschland auf dem Weg aus der Gaskrise: Wie sich Klimaschutz und Energiesouveränität vereinen lassen

Knappheiten und hohe Preise: Wege aus der Gaskrise zeigt jetzt eine neue Studie für Deutschland auf. Von kurzfristigen Interventionen für die Energiesicherheit bis hin zu längerfristigen Weichenstellungen für den Kurs auf Klimaneutralität sind in den Sektoren Gebäude, Industrie und Energiewirtschaft massive Einsparungen beim Gasverbrauch unerlässlich. Mehr als 30 Fachleute des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Kopernikus-Projekts Ariadne buchstabieren erstmals im Modell- und Szenarienvergleich aus, welche Stellschrauben und Spielräume zur Verfügung stehen. Sie zeigen, dass Klimaschutz und Energiesouveränität miteinander vereinbar sind.

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Agri-Photovoltaik: bessere Chancen für kleinere Anlagen und hoch aufgeständerte Systeme

Der Deutsche Bauernverband (DBV), das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE und die Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl begrüßen vor dem Hintergrund der 2023 in Kraft tretenden EEG-Novelle in einem gemeinsamen Positionspapier die stärkere Förderung der Agri-Photovoltaik – kurz Agri-PV – im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Durch die Gesetzesnovelle ist es zukünftig möglich, im Rahmen der Regelausschreibungen des EEG eine Einspeisevergütung für Strom aus PV-Anlagen auf landwirtschaftlichen Nutzflächen zu erhalten. Um der noch jungen Technologie zum Durchbruch zu verhelfen, sei weiterhin eine zielgerichtetere Förderung hoch aufgeständerter Agri-PV und Vereinfachungen der Genehmigungsverfahren für den Bau von Agri-PV-Anlagen nötig.

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Agri-Photovoltaik: Grüner Strom vom Acker hat Potenzial

Studie unter Leitung der Uni Hohenheim: 10 % der landwirtschaftlichen Betriebe könnten auf 1 % der Ackerfläche Deutschlands ca. 9 % des bundesweiten Strombedarfs decken.

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ENVELON holt Solarproduktion nach Bayern: Fassadenmodule entstehen künftig in Hamlar

Meilenstein für ENVELON: Am 16. September 2022 fiel der Startschuss für die Solarmodul-Produktion am Stammsitz im bayerischen Hamlar (Gemeinde Asbach-Bäumenheim, Landkreis Donau-Ries). Somit ist ein weiterer großer Schritt zum Ausbau der Synergien mit der Grenzebach Gruppe vollzogen, zu der das auf solaraktive Fassaden spezialisierte Unternehmen seit 2021 gehört. Am Grenzebach-Stammsitz entstehen durch die neue Anlage im ersten Schritt zahlreiche neue Arbeitsplätze.

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Longi bringt M10-Halbzellenmodul auf den europäischen Markt

Longi Green Energy Technology Co. Ltd., ein chinesischer Solarkonzern, produziert für den europäischen Markt ein Modul mit 66 bifacialen Solarzellen. Die Solarzellen sind aus Halbzellen im M10-Waferformat gefertigt. Der neuartige Rahmen kann bei Montage im Querformat auch an den kurzen Seiten fixiert werden. Damit können Montagematerial und Zeit gespart, die Anlagenplanung flexibler gestaltet werden und somit bei Freiflächen- und Agri-Photovoltaik-Projekten helfen, die Flächen effizienter zu nutzen.

(Quelle: Longi – September 2022)

Ergebnisatlas Wasserstoff – Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie (NIP) veröffentlicht detaillierte Übersicht zu Förderaktivitäten

Mit den beiden Publikationen „Programmüberblick 2022“ und „Forschung und Entwicklung: Kurzprofile der Förderprojekte“ verschafft die NOW GmbH einen transparenten Überblick über die Aktivitäten des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie.

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Sono Motors – bereits 20.000 Privat-Reservierungen für Solar-Elektroauto Sion

Sono Motors will im kommenden Jahr mit der Produktion des Solar-Elektroautos Sion beginnen. Bisher sind schon über 20.000 Kundenreservierungen eingegangen. Der Münchner Solar-Mobility-OEM Sono Motors hat mitgeteilt, dass das Unternehmen zum 1. September bereits mehr als 20.000 Privatkunden-Reservierungen für das geplante Solar Electric Vehicle Sion eingesammelt hat. Die durchschnittliche Anzahlung der Interessenten beträgt rund 2.000 Euro. Mit einem voraussichtlichen Nettoverkaufspreis von 25.126 Euro hat Solar-Elektroauto Sion laut Hersteller das Potenzial, das weltweit erste erschwingliche Solar Electric Vehicle (SEV) für die breite Masse zu werden.

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Photovoltaik-Ausbau: Hocheffiziente Solarzellen doppelt so schnell produzieren

Ein hoher Durchsatz in der Produktion von Silicium-Solarzellen ist wichtig, um Herstellungskosten zu senken und Lieferengpässe beim Photovoltaik-Ausbau in Deutschland und weltweit abzumildern. Ein Konsortium aus Anlagenbauern, Messtechnikherstellern und Forschungsinstituten erarbeitete deshalb unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE einen Proof-of-Concept für eine innovative Produktionslinie mit einem Durchsatz von 15 bis 20 Tausend Wafern pro Stunde. Das entspricht mindestens einer Verdopplung des aktuell üblichen Durchsatzes. Dafür entwickelte das Konsortium Verbesserungen für zahlreiche einzelne Prozessschritte. Die detaillierten Ergebnisse werden diese Woche auf der achten World Conference on Photovoltaic Energy Conversion in Mailand, Italien, vorgestellt. Gefördert wurde das Forschungsprojekt durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK).

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Kupfer statt Silber: Neuer Schub für die Solarzellen-Produktion

Steigende Rohstoffpreise und mangelnde Verfügbarkeit, insbesondere von Silber, lassen die Produktionskosten von Photovoltaik-Modulen steigen. Fraunhofer-Forschende haben ein Galvanikverfahren entwickelt, bei dem das teure Edelmetall Silber durch leicht verfügbares Kupfer substituiert wird. Die aufwändig zu entsorgenden Polymere, die bei der Galvanik üblicherweise anfallen, konnten die Forschenden ersetzen. Sie nutzen stattdessen Aluminium zur Maskierung, das leicht recycelt werden kann. Um die Technologie schneller auf den Markt zu bringen, wurde das Spin-off PV2+ gegründet.

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Finanzielle Beteiligung von Kommunen und Bürgern bei Erneuerbare-Energie-Projekten: 8 Möglichkeiten, wie es gelingen kann

Der Ausbau erneuerbarer Energien ist neben der Sicherstellung der Gasversorgung DAS Thema in 2022. Nur wie können die Kommunen und Bürger mit ins Boot holen und Vorteile aus dem Ausbau nutzen? Wie es gelingen kann, vor Ort Projekte für Windkraftanlagen und Photovoltaikanlagen umzusetzen beschreibt das nunmehr 14. »Werkzeug« im Werkzeugkasten für sächsische Kommunen der Sächsischn Energieagentur – SAENA GmbH.

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