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Wasserstoff

Deutsches Wasserstoff-Netz: Thüringen soll aus drei Richtungen versorgt werden

Die beiden zuständigen Ressorts der Thüringer Landesregierung (Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz sowie Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft) haben die vorliegenden Pläne für ein deutsches Wasserstoffkernnetz, das Thüringen zentral einbindet, grundsätzlich begrüßt. Wirtschafts- und Energieministerium sehen stellenweise Nachbesserungsbedarf.

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Veranstaltungshinweis: BMDV Fachkonferenz Wasserstoff in der Mobilität 2023

Am 18. und 19. September 2023 veranstaltet das Bundesministerium für Digitales und Verkehr in Berlin die Fachkonferenz Wasserstoff in der Mobilität.

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Verkehrswende: Mehr als 30 Millionen Euro für alternative Antriebe bei Bus und Bahn

Das Umwelt- und Energieministerium erweitert seine bisherige Förderung für zunehmend CO2-freie Mobilität im Nahverkehr. Neben Bussen werden nun auch Schienenfahrzeuge gefördert – samt Infrastruktur, z.B. für das Laden batterieelektrischer Fahrzeuge, Wasserstoff-Tankstellen oder das Umrüsten in Depots und Werkstätten.

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45 Millionen für Erprobung von Wasserstoff in der Luftfahrt

Luft- und Raumfahrtkoordinatorin übergibt Förderbescheid für fliegendes Wasserstofflabor: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz BMWK fördert mit 45,2 Millionen Euro die Beschaffung eines Regionalflugzeugs sowie dessen Umrüstung und Nutzung als fliegender Wasserstoff-Prüfstand (Flying Testbed). Den entsprechenden Förderbescheid hat die Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt, Dr. Anna Christmann, heute an die Vorstandvorsitzende des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), Professor Dr.Ing. Anke Kaysser-Pyzalla, übergeben.

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Bundeskabinett beschließt Gesetzentwurf zur Schaffung eines Wasserstoff-Kernnetzes Einleitung

Das Bundeskabinett hat heute mit der aktuellen Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) Regelungen zum rechtlichen und regulatorischen Rahmen eines zukünftigen Wasserstoff-Kernnetzes in Deutschland beschlossen.

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Wichtige Etappe für globalen Markthochlauf für grünen Wasserstoff: Bundesregierung und EU -Kommission machen H2Global zum europäischen Wasserstoff-Projekt Einleitung

EU-Energiekommissarin Kadri Simson und Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz Robert Habeck haben gestern in einem bilateralen Treffen die Verzahnung der neuen Europäischen Wasserstoffbank (European Hydrogen Bank – EHB) mit dem von Deutschland für den Markthochlauf entwickelten Instrument H2Global beschlossen. Die vereinbarte Zusammenarbeit ist ein großer Schritt zur Sicherung der Wasserstoffbedarfe in Deutschland und Europa und für den globalen Markthochlauf für grünen Wasserstoff.

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Künftige Wasserstoff-Infrastruktur: Von frühen Wasserstoffinseln zu einer vernetzen Wasserstoffwirtschaft

Im Wasserstoff-Leitprojekt »TransHyDE« des Bundesministeriums für Bildung und Forschung BMBF werden wichtige Fragen nach der künftigen Wasserstoffinfrastruktur beantwortet werden: Wo, wann und wie werden Wasserstoff und seine Derivate erzeugt, eingesetzt, gespeichert und transportiert, um zum richtigen Zeitpunkt und zu ökomischen Konditionen zur passenden Anwendung zu gelangen? Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE übernimmt innerhalb des Konsortiums, bestehend aus mehreren Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen, die techno-ökonomische Modellierung potenzieller Wasserstoff-Ökosysteme, die weiteren Investitionsentscheidungen zugrunde liegen soll, sowie Nachhaltigkeitsbewertungen der im Projekt betrachteten Technologieoptionen.

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Weiteres Projekt h2-well Markthub gestartet – Der Aufbau der dezentralen Wasserstoffwirtschaft steht im Mittelpunkt

Der SolarInput e.V. hat innerhalb der 2. Förderphase ein weiteres Projekt im h2-well Bündnis bewilligt bekommen. Am 26. März 2023 fand das Auftakt-Meeting vom „h2-well Markthub“ mit dem Projektträger Jülich und den drei Verbundpartnern Bauhaus-Universität Weimar (Professur Verkehrssystemplanung), Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Soziologie) und dem SolarInput (Projektkoordinator) statt. Ziel des h2-well Markthub ist, die dezentrale Wasserstoffwirtschaft aus seiner Marktnische herauszuholen.

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Halbzellenverbund: Neue Zellkonzepte für die großskalige Massenproduktion von PEM-Elektrolyseuren

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg haben ein fortschrittliches Zell- und Stackdesign für Elektrolyseure entwickelt und patentieren lassen. Mit diesem neuartigen Halbzellenverbund (HZV) werden die Material- und Herstellungskosten für PEM-Elektrolyseure gesenkt und so eine großskalige Massenproduktion ermöglicht. Diesen Halbzellenverbund wird das Fraunhofer ISE neben weiteren Innovationen für die Wasserstoffwirtschaft vom 17. bis 21. April 2023 auf der Hannover Messe in Halle 13, Stand D35 vorstellen.

Wasserstofferzeugung auf dem Meer: Fraunhofer ISE entwickelt Konzept für Wasserstofferzeugung auf einer Offshore-Plattform

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben mit weiteren Projektpartnern ein technisches Anlagenkonzept und ein Design für eine – für den Einsatz auf dem Meer optimierte – Wasserstoff-Erzeugungsanlage entwickelt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Wasserstofferzeugung direkt auf dem Meer mit einem PEM-Elektrolyseur technisch und ökonomisch machbar ist. Die Arbeiten erfolgten im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) geförderten zweijährigen Projekts »OffsH2ore«.

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