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Aktuelle Informationen

SAVE THE DATE

Podiumsdiskussion: „Wasserstoff in der Wärmewende – Kann das gelingen?“

Donnerstag, 25. September 2025
17:00 – 19:00 Uhr
Hochschule Nordhausen | Audimax

Der SolarInput e.V., die Hochschule Nordhausen und die SOKRATHERM GmbH laden Vertreterinnen der Wasserstoffbranche, Energieversorger, politische Entscheidungsträger, Bürgerenergieinitiativen, KMU sowie interessierte Bürgerinnen zum Runden Tisch an die Hochschule Nordhausen.

Ziel ist es, den aktuellen Stand und die Zukunftsperspektiven von Wasserstoff in der Wärmeversorgung zu beleuchten – mit besonderem Blick auf kommunale Wärmeplanung, Umsetzbarkeit und wirtschaftliche Tragfähigkeit.

Die Veranstaltung dient der Information, will Diskussionen anstoßen und versteht sich ausdrücklich technologieoffen, ohne sich alternativen Lösungen zu verschließen.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Für ein Fingerfood-Catering ist gesorgt. Wir freuen uns über eine Weiterleitung dieser Einladung innerhalb Ihrer Netzwerke!

Weitere Informationen folgen in Kürze

Herzliche Grüße,

Ihr SolarInput-Team

Neue Fördermöglichkeiten für Privatpersonen und Unternehmen durch das BMWE

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) bietet neue Fördermöglichkeiten zur Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz – sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen. Besonders im Unternehmensbereich bestehen erhebliche Potenziale: von der Einführung hocheffizienter Technologien und Anlagen über die Optimierung betrieblicher Prozesse und Organisationsstrukturen bis hin zum Aufbau systematischer Energieaudits sowie von Energie- und Umweltmanagementsystemen. (mehr …)

Rechenzentren treiben den Energieverbrauch – KI verstärkt den Trend

Der weltweite Energiebedarf von Rechenzentren könnte sich bis 2030 mehr als verdoppeln – darauf weist die Internationale Energieagentur (IEA) hin. Hauptursache: Rechenintensive Anwendungen wie Künstliche Intelligenz (KI) und Kryptowährungen. Große Sprachmodelle wie ChatGPT benötigen zum Training inzwischen so viel Strom wie ganze Großstädte. Der Stromverbrauch entsteht durch riesige Datenmengen, die mit Hochleistungs-Grafikprozessoren verarbeitet werden.

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Umfrage: Deutsche fordern gleichbleibenden oder stärkeren Einsatz für Erneuerbare

Eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) zeigt: 83 Prozent der Deutschen wünschen sich von der aktuellen Bundesregierung mindestens so viel Einsatz für Erneuerbare Energien wie von der Vorgängerregierung. Mehr als die Hälfte fordert sogar ein stärkeres Engagement. Trotz kontroverser Debatten – etwa über das Heizungsgesetz oder steigende Energiekosten – bleibt die Zustimmung zur Energiewende in der Bevölkerung hoch.

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Sehenswerte Dokumentation auf ARTE: Superspeicher – Power auf Dauer?

Wie speichert man den grünen Strom aus Wind und Sonne, für Zeiten, wenn die Sonne nicht scheint und die Windräder bei Flaute stillstehen? Die Wissenschaftsdokumentation  begleitet Forschende bei der spannenden Suche nach neuen Speichertechnologien: von Wasserstoff bis zum Schwungrad aus Kohlefaser.

Hier zu finden

 

(Quelle: Arte.de vom 27.07.2025 – https://www.arte.tv/de/videos/104830-000-A/superspeicher-power-auf-dauer-2022/)

 

Reallabor H2-Wyhlen: Richtfest für fünf Megawatt Elektrolyseur

Rund ein Jahr nach dem Spatenstich ist der Rohbau für die Power-to-Gas-Anlage im Rahmen des Projekts H2-Wyhlen fertig. Demnächst sollen am Wasserkraftwerk direkt am Rhein im Dreiländerdreieck bis zu 700 Tonnen Wasserstoff pro Jahr produziert werden.

Die Energieunternehmen naturenergie und EnBW wollen die Produktion von grünem Wasserstoff an dem Standort in Grenzach-Wyhlen mit der neuen Anlage um fünf Megawatt erweitern. „Um unsere Energieerzeugung klimafreundlicher zu gestalten, setzen wir mittelfristig auf Wasserstoff, der CO₂-arm produziert wird. Mit Pilot- und Demonstrationsprojekten wollen wir praktische Erfahrungen sammeln und so das nötige Wissen für neue Technologien und die Infrastruktur der Zukunft aufbauen“, sagt Prof. Dr. Wolfram Münch, Leiter Forschung & Entwicklung bei EnBW, in einer Pressemitteilung.

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Der Norden will seine Chancen für den Wasserstoffhochlauf nutzen

Wie steht es um den Wasserstoffhochlauf in Deutschland? Was treibt die Wasserstoffwirtschaft voran und wie kann der Norden seine Standortvorteile nutzen? Darüber diskutierten Fachleute aus Industrie, Wissenschaft und Politik bei der Wasserstoff Regionalkonferenz Nord in Hamburg. Debatten über aktuelle Hindernisse trafen auf innovative Lösungsideen.

Grüner Wasserstoff spielt eine Schlüsselrolle auf dem Weg in eine klimaneutrale Energieversorgung. Er kann in verschiedenen Sektoren – von Industrie, über Verkehr bis hin zur Wärmeversorgung – eingesetzt werden und Strom aus erneuerbarer Energie in gas- und flüssiger Form speicherbar machen. Vor allem Norddeutschland hat die Möglichkeit, seine einzigartigen Standortvorteile für den Wasserstoffhochlauf zu nutzen: Hohe Erzeugungskapazitäten bei Windstrom, unterirdische Speichermöglichkeiten, Seehäfen als Logistik- und Wirtschaftszentren, Industriezweige mit langer Erfahrung und wissenschaftliche Expertise.

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Über 90 % der Erneuerbare Energien sind kostengünstigster als fossile Alternativen

Erneuerbare Energien bleiben kostengünstigste Stromquelle – IRENA warnt vor Integrations- und Finanzierungshemmnissen

Die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) bestätigt in ihrem aktuellen Bericht zu den Stromgestehungskosten im Jahr 2024 erneut die wirtschaftliche Überlegenheit erneuerbarer Energien gegenüber fossilen Kraftwerken. Diese Kostenvorteile sind auf technologische Innovationen, optimierte Lieferketten und Skaleneffekte zurückzuführen.

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Normierung als Grundlagen für Agrivoltaik: Bedarf und Perspektiven

Matthew Berwind, Projektkoordinator für Agri‑PV‑Simulationen am Fraunhofer‑Institut für Solare Energiesysteme (ISE), erläuterte in einem Interview mit dem PV Magazine vom 9. Juli 2025 die aktuellen Herausforderungen und Chancen der Technologie. Zentrale Punkte seiner Ausführungen waren die Substitution herkömmlicher Wetterschutzsysteme durch PV‑Module, die Rolle präziser Strahlungssensorik für Hochwertkulturen sowie der Bedarf an normierten Fahr‑ und Sicherheitszonen für landwirtschaftliche Maschinen innerhalb von PV‑Arrays. Der nachfolgende Beitrag greift diese Aussagen auf und ordnet sie in den breiteren Kontext der internationalen Standardisierung ein.


Die Kombination von Photovoltaik‑Anlagen mit landwirtschaftlicher Produktion – Agri‑Photovoltaik (Agri‑PV) – bietet die Möglichkeit, Nahrungsmittel und erneuerbaren Strom auf derselben Fläche zu erzeugen und damit Landnutzungskonflikte zu minimieren. Weltweit werden erste Großprojekte umgesetzt; insbesondere China treibt den Markt voran. Auf normativer Ebene existieren umfangreiche IEC‑Standards für herkömmliche PV‑Systeme. Ob diese Leitlinien für Agri‑PV ausreichen oder ergänzt werden müssen, ist Gegenstand aktueller Debatten.

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Studie des Fraunhofer ISE: Agri-Photovoltaik in Deutschland mit Potenzial von bis zu 500 GW

Laut einer aktuellen Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) könnte Deutschland bis zu 500 Gigawatt (GW) Photovoltaikleistung auf landwirtschaftlich geeigneten Flächen installieren – und damit das offizielle Ausbauziel von 400 GW bis 2040 deutlich übertreffen. Als wesentliches Hemmnis identifiziert die Studie allerdings den derzeit unzureichenden Netzausbau.

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