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Aktuelle Informationen

EEG-Entwurf stellt Solardächer in den Schatten

(Quelle: Pressemeldung BSW, 23.09.2020)

Solarwirtschaft appelliert an Mitglieder des Bundestages und die Landesregierungen, einen Solar-Rollback zu verhindern und aus dem vorliegenden Kabinettsentwurf ein Solarbeschleunigungsgesetz zu machen. (mehr …)

Entwurf des EEG 2021 behindert die Systemintegration von Energiespeichern, vernachlässigt die Sektorenkopplung sowie die Eigenerzeugung und verstößt damit gegen EU-Recht

(Quelle: Pressemeldung BVES, 17.09.2020)

Der Bundesverband Energiespeicher Systeme e.V. kritisiert in seiner Stellungnahme den Gesetzentwurf des EEG 2021 deutlich als unzureichend, die notwendigen Entwicklungen für ein sicheres, kosteneffizientes und zunehmend CO2-freies Energiesystem abzubilden und zu gestalten. (mehr …)

IEA: Das Erreichen von Energie- und Klimazielen erfordert eine dramatische Ausweitung sauberer Energietechnologien – ab sofort

(Quelle: Pressemitteilung IEA, 10.09.2020)

Die Umgestaltung des Energiesektors allein wird der Welt nur ein Drittel des Weges zur Netto-Null-Emission ermöglichen, heißt es in dem neuen Bericht der Internationalen Energieagentur (IEA), in dem die Notwendigkeit größerer Anstrengungen in anderen Schlüsselsektoren hervorgehoben wird. (mehr …)

KYBURZ revolutioniert das Recycling von Lithiumbatterien

(Quelle: Pressemitteilung KYBURZ, 04.09.2020)

Der E-Mobilitäts-Pionier KYBURZ geht beim Akku-Recycling neue Wege: Das Zürcher Unternehmen hat eine innovative Inhouse-Anlage in Betrieb genommen – die erste dieser Art in der Schweiz. Das in Zusammenarbeit mit der Empa entwickelte Recycling-Verfahren ist umweltschonend und bietet Potenzial über die eigene Produktion hinaus. (mehr …)

Greenpeace Energy legt offiziell Beschwerde bei EU-Kommission ein

(Quelle: Pressemitteilung Greenpeace Energy, 01.09.2020)

Greenpeace Energy hat Anfang September bei der Europäischen Kommission Beschwerde gegen die im Rahmen des Kohleausstiegs geplanten Entschädigungszahlungen eingelegt. In ihrer Beschwerdeschrift warnt die Energiegenossenschaft vor negativen Auswirkungen auf den Klimaschutz sowie vor Wettbewerbsnachteilen für erneuerbare Energien und Ökostromversorger. „Wenn die Bundesregierung die Betreiber von Kohlekraftwerken mit hohen Summen aus Steuergeldern entschädigt, dann ist das aus unserer Sicht eine unerlaubte Beihilfe“, sagt Sönke Tangermann, Vorstand bei Greenpeace Energy. „Brüssel darf dem Plan nicht zustimmen, dass Deutschland Konzernen wie RWE und LEAG einen Kohleausstieg im Schneckentempo vergoldet und damit am Ende auch noch der Energiewende und dem Klimaschutz schadet.“ (mehr …)

Klimaschäden für unsere Wirtschaft: Studie zeigt höhere Kosten als erwartet

(Quelle: Pressemitteilung PIK, 19.08.2020)

Steigende Temperaturen durch den Ausstoß von Treibhausgasen können unserer Wirtschaft größeren Schaden zufügen als frühere Untersuchungen vermuten ließen – das zeigt eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und des Mercator Research Institute for Global Commons and Climate Change (MCC). Die Wissenschaftler haben auf der Grundlage eines in dieser Form erstmals entwickelten Datensatzes des MCC genauer untersucht, wie sich der Klimawandel auf Gebiete wie etwa US-Bundesstaaten, chinesische Provinzen oder französische Départements auswirkt, also unterhalb der nationalstaatlichen Ebene. Wenn die CO2-Emissionen aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe nicht umgehend reduziert werden, kann eine globale Erwärmung um 4°C bis 2100 dazu führen, dass diese Regionen im Durchschnitt fast 10% ihrer Wirtschaftsleistung verlieren, und in den Tropen sogar mehr als 20%. (mehr …)

Cross-Cluster-Initiative Thüringen (CCIT) startet neue Veranstaltungsreihe im September 

Vom 16. bis 25.09.2020 findet die erste Cross-Cluster Woche unter dem Titel: virtuell vernetzen, regional kooperieren statt.

In dieser Zeit finden thüringenweit 13 Tagungen, Online-Seminare, Workshops und Fachforen statt, bei denen sich Unternehmen virtuell über aktuelle Trends, Forschungsprojekte und Kooperationen austauschen können. (mehr …)

Ein Zeichen setzen gegen Plastik-Müll! – World Cleanup Day am 19. Sep. 2020

(Quelle: World Cleanup Day)

Am 19. September findet der World Cleanup Day 2020 statt, die größte Bottom-Up-Bürgerbewegung der Welt zur Beseitigung von Umweltverschmutzung und Plastikmüll. Während des jährlichen World Cleanup Day werden Millionen von Mitmachern in 180 Ländern Straßen, Parks, Strände, Wälder, Flüsse, Flussufer und die Meere von achtlos beseitigtem Abfall und Plastikmüll säubern.

Über die Website www.worldcleanupday.de des Projektträgers in Deutschland „Let’s Do It! Germany e.V.“ können Kommunen, Unternehmen, Vereine, Initiativen und Privatpersonen ihren Cleanup eintragen und Informationen zur sicheren Durchführung von Aufräumaktionen finden. Auch der SolarInput beteiligt sich im Rahmen unseres neuen Projekts Klimaschutzregion Ilmtal an Aufräumaktionen im Ilmtal. (mehr …)

Bundesverband Neue Energiewirtschaft sieht in geplanter EEG-Novelle wenig Inspiration und Innovation

(Quelle: Pressemitteilung bne, 25.08.2020)

Zum Pressehintergrundgespräch des Bundeswirtschaftsministers Altmaier zur anstehenden Novelle des EEG im kommenden Herbst sagt der bne:
Das Prinzip des Weiter so, scheint oberste Prämisse bei der Vorbereitung der EEG-Novelle im Bundeswirtschaftsministerium gewesen zu sein, so die erste Analyse auf der Grundlage der ersten bekanntgewordenen Details. So geht das BMWi weiter von den bekannt unrealistischen Bruttostromverbrauchsannahmen für 2030 aus und ignoriert so die eigene Wasserstoffstrategie, geschweige denn, dass der politisch gewollte Schwenk hin zur Elektromobilität oder zu Wärmepumpen einen Niederschlag gefunden hätte. „Es ist abwegig, trotz der sicher steigenden Nachfrage nach erneuerbaren Energien aus diesen Sektoren und der Industrie Zubaumengen für Erneuerbare Energien abzuleiten, die dem nicht im Ansatz genügen können. So wird aus dem green deal für den Wirtschaftsstandort Deutschland ein no deal“, so der Geschäftsführer des bne, Robert Busch. (mehr …)

Sicherheit für Solar-Pioniere – Stadtwerke Roth machen den Weiterbetrieb von Post-EEG Anlagen möglich

(Quelle: Pressemitteilung Stadtwerke Roth, 13.08.2020)

Anlagen, die Strom aus erneuerbaren Energien erzeugen, erhalten nach dem EEG (Erneuerbare Energien-Gesetz) eine feste Einspeisevergütung, die nach 20 vollen Betriebsjahren endet. Insgesamt sind zum Jahresende, am 31. Dezember 2020, in der fränkischen Kommune Roth erstmals 18 Anlagenbetreiber betroffen. Die Stadtwerke Roth sichern diesen Solarpionieren zu, dass die Anlagen im Netz der Stadtwerke Roth weiterbetrieben werden können und vergüten den Strom aus diesen Anlagen mit dem Baseload-Börsenpreis. (mehr …)

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