Menü

Aktuelle Informationen

Studie: Optionen für den Import grünen Wasserstoffs nach Deutschland bis zum Jahr 2030. Transportwege – Länderbewertungen – Realisierungserfordernisse

Der Bedarf an Wasserstoff und dessen Syntheseprodukten wird in Deutschland in den nächsten Jahren deutlich zunehmen. Manche Szenarien sehen ihn in 2030 bei rund 45–110 Terawattstunden. 2045 könnte der Bedarf gemäß dieser Szenarien sogar bei etwa 400–700 Terawattstunden liegen. Diese Mengen wird Deutschland künftig voraussichtlich nur durch Importe aus EU- und Nicht-EU-Ländern decken können. Welche Optionen für den Transport von Wasserstoff geeignet sind, welche Vor- und Nachteile sie haben und welche Hemmnisse dem Aufbau von Handelsbeziehungen entgegenstehen können, hat eine Arbeitsgruppe des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS) nun analysiert.

(mehr …)

Veranstaltungshinweis: Woche der Klimaanpassung – Info-Veranstaltung für Kommunen

Unter dem Motto “Gemeinsam für Klimaanpassung“ findet vom 12. bis 16. September 2022 die bundesweite Woche der Klimaanpassung statt. In diesem Rahmen organisiert das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz gemeinsam mit der Thüringer Aufbaubank am 15.09.2022 eine Veranstaltung für kommunale Entscheidungsträgerinnen und -träger zum Thema:

(mehr …)

Ressourcenverbrauch: Erdüberlastungstag am 28. Juli – so früh wie nie

Noch nie seit Beginn der Berechnungen zum globalen Ressourcenverbrauch war der Erdüberlastungstag so früh wie in diesem Jahr. Bereits am 28. Juli sind die natürlichen Ressourcen des Planeten für dieses Jahr erschöpft. Das zeigt, wie nötig ein Umsteuern zu mehr Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz ist.

(mehr …)

Leipziger Studie: Senkrechte Solarpanele machen Stromspeicher teilweise überflüssig

Zweiseitige, senkrecht aufgestellte und in Ost-West-Richtung ausgerichtete Solarmodule könnten die Sonnenstrom-Produktion so ergänzen, dass weniger Stromspeicher gebraucht werden. Das zeigt eine Studie der HTWK Leipzig.

(mehr …)

Material für Wasserstoffspeicher aus Industrieabfällen

Recycelte Metalllegierungen ermöglichen eine Kreislaufwirtschaft für die Speicherung von Wasserstoff in fester Form

Nicht nur die Produktion von grünem Wasserstoff, sondern auch seine sichere und kompakte Speicherung ist eine große Herausforderung für die Energiewende. Metallhydride könnten eine gute Lösung sein – sie speichern große Mengen an Wasserstoff auf kleinem Raum. Für ihre Produktion werden bisher hochreine Materialien benötigt. Diese zu gewinnen oder herzustellen setzt aber große Mengen an Kohlendioxid frei. Forschende des Helmholtz-Zentrums Hereon haben nun bewiesen, dass sich die Wasserstoffspeicher auch aus recycelten Industrieabfällen herstellen lassen. Das Ergebnis: eine deutlich klimafreundlichere Herstellung der Metallhydride.

(mehr …)

BMWK und DIHK: 10 000 Auszubildende suchen als Energie-Scouts nach Energieeinsparpotenzialen in ihren Betrieben

Bereits 10 000 Auszubildende sind seit 2014 zu Energie-Scouts in ihren Betrieben qualifiziert worden. Das gaben Michael Kellner, Parlamentarischer Staatssekretär des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und Beauftragter der Bundesregierung für den Mittelstand, und Ralf Stoffels, Vizepräsident des Deutschen Industrie und Handelskammertages (DIHK), heute im Rahmen der Jahresveranstaltung des Unternehmensnetzwerks Klimaschutz, welches im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) gefördert wird, in Berlin bekannt. Sie zeichneten zudem die drei besten Energie-Scout Teams des aktuellen Jahrgangs und 21 europäische Energy Scout Teams für ihre Energieeffizienzprojekte aus. Unter dem Motto „Wirtschaft auf Klimakurs“ widmete sich die Veranstaltung der nachhaltigen Transformation von Unternehmen durch Qualifizierung und Vertiefung von Klimaschutz-Knowhow.

(mehr …)

Mit Solarzellen auf den Äckern gegen die Energiekrise

Die Bundesregierung will den Ausbau der erneuerbaren Energien rasch vorantreiben. Unter anderem soll der Anteil von Wind-, Solar- und Wasserkraft bis 2030 auf 80 Prozent des Stromverbrauchs steigen. Zuletzt lag er bei knapp der Hälfte. Ein entsprechendes Gesetzespaket hat der Bundestag beschlossen. Es sieht auch den großflächigen Ausbau von Solarparks auf oder über landwirtschaftlichen Nutzflächen vor. In der Praxis gibt es schon einige Beispiele solcher Agri-Photovoltaik-Anlagen.

(mehr …)

Nationaler Wasserstoffrat erarbeitet neues Eckpunktepapier

Um die Nationale Wasserstoffstrategie (Juni 2020) an die veränderten Rahmenbedingungen (Verschärfung der Klimaziele, gestiegene Energiepreise etc.) anzupassen, hat der Nationale Wasserstoffrat ein neues Eckpunktepapier erarbeitet. Dabei sollen fünf Maßnahmenbündel helfen, den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft zu beschleunigen.

(mehr …)

Gebäudeenergieversorgung mit Wasserstoff

Eng verbunden mit dem Wasserstoffdorf im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen ist auch das HYPOS-Projekt H2-Home. Im Projekverbund um das Berliner Unternehmen inhouse engineering entwickelten die Partner ein integratives System zur Bereitstellung von elektrischer und thermischer Energie für Mehrfamilienhaus und Gewerbeeinrichtungen durch ein Wasserstoff-BHWK. Im mehrjährigen Probebetrieb im Wasserstoffdorf erfolgte im weiteren Projektverlauf der Test und die Weiterentwicklung der Anlagekompenten. Im Gespräch blicken Christoph Hildebrandt und Steffen Theuring von inhouse engineering auf die Projekthintergründe und seine Ergebnisse zurück.

(mehr …)

Neues Projekt erfasst Photovoltaik-Potenzial an Fernstraßen

Im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen erfassen und bewerten die IP SYSCON GmbH und das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE das vorhandene und bisher kaum für Photovoltaik genutzte Flächenpotenzial entlang der deutschen Fernverkehrswege. Die Daten des Projekts »Potenziale für Photovoltaik an Bundesfernstraßen« sollen eine niederschwellige und kosteneffiziente Erschließung dieses Potenzials ermöglichen.

(mehr …)

<< Zurück zu "Alle Meldungen"