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Aktuelle Informationen

Nachhaltigkeit: Neuer Thüringer Indikatorenbericht

Für Thüringen liegt ein neuer Indikatorenbericht zur nachhaltigen Entwicklung vor. Insgesamt wurden 33 Haupt-Indikatoren zur ökonomischen, sozialen und ökologischen Entwicklung ausgewertet – bei einigen Indikatoren über einen Zeitraum von mehr als zwanzig Jahren. Indikator 15 beinhaltet den Ausbau der Erneuerbaren Energien in Thüringen.

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Veranstaltungshinweis: Aktionstag “Stadt im Wandel” am 07. Juni 2024 in Erfurt

Unter dem Motto „Stadt im Wandel“ findet seit vielen Jahren der Aktionstag Nachhaltigkeit (zumeist) im Hirschgarten Erfurt statt: Ein breites Bündnis aus Vereinen, Verbänden und Initiativen, darunter auch der SolarInput e.V., stellt gemeinsam mit der Stadtverwaltung Erfurt und der BürgerStiftung Erfurt das Thema Nachhaltigkeit in den Fokus. Es geht allen voran um die nachhaltige Lebensweise der Menschen, die Vorstellung themenbezogener Zukunftsprojekte und die praktische Umsetzung der weltweit verabschiedeten Nachhaltigkeitsziele, der sogenannten Sustainable Development Goals (SDGs).

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Partnerschaft für grünen Wasserstoff zeigt innovatives Thüringer Technologiepotenzial

Technologie vom Industriegebiet „Erfurter Kreuz“ leistet künftig einen wichtigen Beitrag zur Energiewende: Das Thüringer Fraunhofer IKTS (Institut für Keramische Technologien und Systeme) und thyssenkrupp nucera aus Dortmund, einer der Weltmarktführer für hocheffiziente Elektrolyseanlagen, vereinbarten jetzt eine Partnerschaft im Bereich der Elektrolyse zur Herstellung von grünem Wasserstoff. Die Partner errichten eine Pilotanlage für die Herstellung der Hochtemperatur-Elektrolyse-Stacks mit den SOE-Zellen – einer Technologie, auf die das IKTS spezialisiert ist.

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Besuch des HySON Institut Sonneberg

Am 22. April trafen sich das Projektkonsortium des h2-well Markthub, bestehend aus Vertreter:innen der Bauhaus Universität Weimar, der Friedrich-Schiller-Universität Jena, des SolarInput e.V. mit Verbundpartnern des HySON-Institut in Sonneberg, für einen intensive Austausch und für eine engere Zusammenarbeit.

Während dieses Treffens konnten Ergebnisse präsentiert und diskutiert, inhaltliche Überschneidungen erfasst und gemeinsame Ziele besprochen werden.

Das HySON-Institut gab eine umfangreiche Führung durch deren Labore und Einblicke in deren Forschungs- und Entwicklungsprojekte und Ergebnisse. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse fließen wiederum in die digitale Plattform, welche vom Konsortium h2-well Markthub entwickelt wird.

Es war rundherum ein gelungener Austausch, aus dem Folgetermine und eine engere Zusammenarbeit erwächst. Der SolarInput wird berichten.

Thüringer Pilotprojekt zu Wasserstoff im ÖPNV wird fortgesetzt: Förderbescheid für sechs Wasserstoffbusse für den Weimarer Stadtverkehr

Die Stadtwirtschaft Weimar kann ihren Weg in Richtung emissionsfreien Stadtverkehr fortsetzen. Das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz unterstützt die Anschaffung von sechs neuen Wasserstoff-Brennstoffzellenbussen und die Erweiterung der dafür erforderlichen Infrastruktur. Die Umsetzung soll bis Ende 2025 erfolgen. Der entsprechende Fördermittelbescheid über ca. 4,8 Mio. Euro ist vor wenigen Tagen eingegangen.

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Wasserstofftag in Apolda

Am Freitag, dem 26. April wurde in Apolda das als Forschungsdemonstrator entwickelte Wasserstoffversorgungssystem bestehend aus Kleinwasserkraftanlage, Elektrolyseur, Wasserstoffspeicher und Wasserstofftankstelle öffentlich eingeweiht.
Zu sehen gab es neben der Wasserstofftankstelle mit Wasserstoffgabelstapler an der Vereinsbrauerei Apolda GmbH und den Anlagen am Elektrolyseurstandort an der Ilm in Oberroßla auch eine Mitmach-Ausstellung zum Thema Wasserstoff im Sudhaus der Brauerei, die vor allem auch bei den Jüngsten Anklang fand. Zwischen den beiden Standorten verkehrte ein Wasserstoffbus der Stadtwirtschaft Weimar GmbH.
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Projekt BeerenKlima – Erdbeeren essen für die Wissenschaft!

Erdbeerhof Gebesee – 18. Mai 2024 | Im Rahmen des Projektes BeerenKlima haben wir an einem sonnigen Samstag am Erdbeerhof Gebesee fünf verschiedene Erdbeerproben verkostet und nach diversen Kriterien (wie bspw. Geschmack, Konsistenz und Gesamtheit der Beere) bewertet. Die fünf Proben stammen von verschiedenen Erdbeerpflanzen, die seit Dezember drei Verschattungsgraden ausgesetzt wurden und damit durch den veränderten Lichteinfall unterschiedlich gewachsen und gereift sind.

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Energiewende auf Kurs

Die Energiewende ist auf Kurs und nimmt weiter Fahrt auf. Das zeigt ein aktuelles Fortschrittspapier des BMWK. Ein Blick auf und zwischen die Zeilen.

Sonne und Obst: Agri-Photovoltaik in Aktion auf dem Bio-Obsthof Nachtwey 

20 Kilometer südlich von Bonn, an der Grenze von Rheinland-Pfalz zu Nordrhein-Westfalen, liegt Gelsdorf. Dort befindet sich der Bio-Obsthof Nachtwey, auf dem seit 2021 eine Agri-PV-Anlage verschiedene Apfelsorten überdacht. Bei unserem Besuch haben wir uns nicht nur ausführlich erklären lassen, wie positiv sich Agri-Photovoltaik in der Praxis auf die landwirtschaftliche Produktion auswirken kann, sondern uns dies auch bei einer Führung über die beeindruckende Anlage zeigen lassen.

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Ein Hauch von Optimismus trotz widriger Umstände: Erdbeerhof Gebesee läutet die Saison ein

Die Erdbeersaison in Thüringen ist in vollem Gange und bringt nicht nur köstliche Früchte, sondern auch Erinnerungen an warme Tage und Sonnenschein. Bei der Saisoneröffnung am Erdbeerhof Gebesee am 7. Mai 2024 konnten sowohl politische Vertreter:innen als auch die Kinder des Fröbelkindergartens Gebesee die süßen Früchte pflücken und genießen.

Klimawandel stellt Landwirte vor Herausforderungen

Während die Erdbeersaison viele Menschen erfreut, stellt sie die Landwirte vor neue Herausforderungen. Die warmen und trockenen Sommer der letzten Jahre machen den Erdbeeranbau zunehmend schwieriger. Die Folgen des Klimawandels beeinflussen die Ernten negativ, wodurch die Landwirt:innen gezwungen sind, kreative Lösungen zu finden, um ihr Geschäft langfristig zu sichern. “Anpassung” war das Motto des Tages bei der Saisoneröffnung. In vielen Reden wurde deutlich, dass die Beerenwirtschaft angesichts des Klimawandels zu einem immer riskanteren Unterfangen wird. Tatsächlich haben bereits einige Himbeer- und andere Beerenerzeuger in der Region aufgegeben.

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