Aktuelle Informationen
EU prüft Cybersicherheitsrisiken bei Solar- und Windkraftanlagen
Die Europäische Kommission hat eine neue Strategie zur Digitalisierung und zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Energiesektor vorgestellt. Ziel ist es, die Effizienz des Energiesystems zu steigern, erneuerbare Energien besser zu integrieren und gleichzeitig die technologische Souveränität Europas zu stärken. (mehr …)
China setzt verstärkt auf Wasserstoff zur Dekarbonisierung der Stahlindustrie
China intensiviert seine Bemühungen zum Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft und rückt dabei insbesondere die Dekarbonisierung der Stahlindustrie in den Fokus. Neue Förderprogramme und der aktuelle Fünfjahresplan (2026–2030) sollen den Einsatz von grünem Wasserstoff in energieintensiven Branchen beschleunigen und langfristig zur Reduzierung der CO₂-Emissionen beitragen. (mehr …)
Japans Energiewende zwischen Dekarbonisierung und Versorgungssicherheit
Die jüngsten Spannungen im Nahen Osten und die Unsicherheit rund um die Straße von Hormus haben erneut die Abhängigkeit Japans von Energieimporten verdeutlicht. Rund 90 bis 95 Prozent der japanischen Rohölimporte passieren die strategisch wichtige Meerenge. Vor diesem Hintergrund gewinnen der Ausbau erneuerbarer Energien, die Stärkung der heimischen Energieversorgung und die Dekarbonisierung der Industrie weiter an Bedeutung. (mehr …)
Nextpower übernimmt Zimmermann PV-Steel Group und stärkt Europageschäft
Der Solartechnologieanbieter Nextpower hat die Übernahme der deutschen Zimmermann PV-Steel Group angekündigt. Mit der Akquisition erweitert das Unternehmen sein Produktportfolio und stärkt seine Marktpräsenz in Europa, insbesondere im wichtigen deutschen Solarmarkt. (mehr …)
IEA-Bericht: Qualität und Risikomanagement entscheiden über den Erfolg von PV-Projekten
Ein neuer Bericht des IEA Photovoltaic Power Systems Programme (PVPS) zeigt, dass der langfristige Erfolg von Photovoltaikprojekten nicht allein von der installierten Leistung abhängt. Entscheidend sind vielmehr qualitätsgesicherte Entscheidungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Planung über den Betrieb bis zum Rückbau der Anlagen.
KNE-Gutachten: Solarparks bei guter Planung naturverträglich
Ein neues Fachgutachten des Kompetenzzentrums Naturschutz und Energiewende (KNE) untersucht die Auswirkungen von Solarparks auf die Schutzgüter Boden, Wasser, Klima und Luft. Die Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass mögliche Beeinträchtigungen vor allem während der Bauphase entstehen, während die Auswirkungen im laufenden Betrieb in der Regel gering ausfallen und durch geeignete Maßnahmen wirksam minimiert werden können. (mehr …)
Digitalisierung statt Netzausbau: Neue Lösung für intelligente Ortsnetzstationen
Mit dem steigenden Ausbau erneuerbarer Energien, der zunehmenden Verbreitung von Wärmepumpen und Ladeinfrastruktur sowie neuen regulatorischen Anforderungen wächst der Bedarf an einer besseren Überwachung der Stromnetze. Der Dortmunder Anbieter Lemonbeat hat hierfür eine neue Lösung zur Digitalisierung bestehender Ortsnetzstationen vorgestellt.
EU startet 25-Milliarden-Euro-Initiative für erneuerbare Energien im Mittelmeerraum
Die Europäische Union hat mit der neuen Initiative „Trans-Mediterranean Renewable Energy and Clean Tech Cooperation“ (T-MED) ein umfangreiches Programm zur Förderung erneuerbarer Energien und sauberer Technologien im Mittelmeerraum gestartet. Als Teil des „Pact for the Mediterranean“ sollen bis 2035 Investitionen von bis zu 25 Milliarden Euro mobilisiert werden, um den Ausbau erneuerbarer Energien, Wasserstofftechnologien, Stromnetze und die Produktion von Clean-Tech-Komponenten voranzutreiben.
Australische Landwirte fordern mehr Energieunabhängigkeit durch Elektrifizierung
Die australische Interessenvertretung Farmers for Climate Action (FCA) hat mit dem Bericht „Energy Sovereignty for Regional Australia“ einen Fahrplan für eine stärkere Energieunabhängigkeit der Landwirtschaft vorgestellt. Ziel ist es, die Abhängigkeit von importierten fossilen Kraftstoffen zu reduzieren und landwirtschaftliche Betriebe verstärkt mit lokal erzeugtem Strom aus erneuerbaren Energien zu versorgen. (mehr …)
ETH Zürich entwickelt CO₂-Filter aus Lebensmittelabfällen
Forschende der ETH Zürich haben ein neues Verfahren zur direkten CO₂-Abscheidung aus der Umgebungsluft entwickelt. Dabei werden proteinhaltige Reststoffe aus der Käse- und Tofuproduktion genutzt, um ein biologisch abbaubares Material herzustellen, das Kohlendioxid besonders effizient aufnehmen kann. (mehr …)
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