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Weltweit größter Höhenwindturm entsteht in Brandenburg

In der Lausitz entsteht derzeit ein besonderes Windenergieprojekt: Die Gicon-Großmann Ingenieur Consult GmbH errichtet in Schipkau eine Windenergieanlage mit einer geplanten Gesamthöhe von 360 Metern. Mit einer Nabenhöhe von 300 Metern soll der sogenannte Höhenwindturm nach Fertigstellung die höchste Windenergieanlage der Welt sein.

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Bundesregierung reformiert Nationalen Wasserstoffrat

Die Bundesregierung hat eine Reform des Nationalen Wasserstoffrats (NWR) beschlossen und passt das Gremium damit an die nächste Phase des Wasserstoffhochlaufs an. Nachdem in den vergangenen Jahren vor allem technische und regulatorische Grundlagen geschaffen wurden, sollen künftig wirtschaftliche Aspekte stärker in den Mittelpunkt rücken. (mehr …)

Erneuerbarer Wasserstoff in der EU: Zwischen ambitionierten Zielen und Markthürden

Mit dem REPowerEU-Plan und der überarbeiteten Erneuerbare-Energien-Richtlinie hat die EU einen umfassenden Rahmen für den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft geschaffen. Grüner Wasserstoff soll eine zentrale Rolle bei der Dekarbonisierung der Industrie spielen und die Abhängigkeit von fossilen Energieimporten reduzieren. (mehr …)

EU prüft Cybersicherheitsrisiken bei Solar- und Windkraftanlagen

Die Europäische Kommission hat eine neue Strategie zur Digitalisierung und zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Energiesektor vorgestellt. Ziel ist es, die Effizienz des Energiesystems zu steigern, erneuerbare Energien besser zu integrieren und gleichzeitig die technologische Souveränität Europas zu stärken. (mehr …)

China setzt verstärkt auf Wasserstoff zur Dekarbonisierung der Stahlindustrie

China intensiviert seine Bemühungen zum Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft und rückt dabei insbesondere die Dekarbonisierung der Stahlindustrie in den Fokus. Neue Förderprogramme und der aktuelle Fünfjahresplan (2026–2030) sollen den Einsatz von grünem Wasserstoff in energieintensiven Branchen beschleunigen und langfristig zur Reduzierung der CO₂-Emissionen beitragen. (mehr …)

Nextpower übernimmt Zimmermann PV-Steel Group und stärkt Europageschäft

Der Solartechnologieanbieter Nextpower hat die Übernahme der deutschen Zimmermann PV-Steel Group angekündigt. Mit der Akquisition erweitert das Unternehmen sein Produktportfolio und stärkt seine Marktpräsenz in Europa, insbesondere im wichtigen deutschen Solarmarkt. (mehr …)

IEA-Bericht: Qualität und Risikomanagement entscheiden über den Erfolg von PV-Projekten

Ein neuer Bericht des IEA Photovoltaic Power Systems Programme (PVPS) zeigt, dass der langfristige Erfolg von Photovoltaikprojekten nicht allein von der installierten Leistung abhängt. Entscheidend sind vielmehr qualitätsgesicherte Entscheidungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Planung über den Betrieb bis zum Rückbau der Anlagen.

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KNE-Gutachten: Solarparks bei guter Planung naturverträglich

Ein neues Fachgutachten des Kompetenzzentrums Naturschutz und Energiewende (KNE) untersucht die Auswirkungen von Solarparks auf die Schutzgüter Boden, Wasser, Klima und Luft. Die Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass mögliche Beeinträchtigungen vor allem während der Bauphase entstehen, während die Auswirkungen im laufenden Betrieb in der Regel gering ausfallen und durch geeignete Maßnahmen wirksam minimiert werden können. (mehr …)

Gewächshaus und Photovoltaik kombiniert: Hamburg startet Forschungsprojekt

Hamburg startet Pilotprojekt zur Integration von Photovoltaik in Gewächshäuser

Hamburg treibt die Verbindung von Landwirtschaft und erneuerbaren Energien weiter voran. Mit dem Forschungsprojekt „PV-GreenHHouse“ untersucht ein Konsortium unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE), wie Photovoltaikanlagen effizient in bestehende Gewächshäuser integriert werden können. Das von der Hamburger Umweltbehörde finanzierte Vorhaben läuft bis Anfang 2029 und soll neue Wege für eine klimafreundliche und wirtschaftliche Gartenbauproduktion aufzeigen. (mehr …)

Niederländisches Unternehmen investiert in 20-MW-Anlage für grünen Wasserstoff

Das niederländische Unternehmen Power2X hat die finale Investitionsentscheidung für das Wasserstoffprojekt „Djewels“ in Delfzijl getroffen. Die Anlage soll mit einer Elektrolyseleistung von 20 Megawatt jährlich rund 2.000 Tonnen grünen Wasserstoff produzieren und voraussichtlich Mitte 2028 in Betrieb gehen. Ursprünglich war der Baustart bereits für 2024 geplant, wurde jedoch nach der Insolvenz des damaligen Technologiepartners McPhy verschoben.

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