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Jetzt anmelden: Regionalkonferenz des Projektes h2-well Markthochlauf: “Dezentrale Wasserstoffwirtschaft in Thüringen: Wie kann der Markthochlauf gelingen?”

 

Wann?             Mittwoch, 22. Februar 2023 von 10:00 – 17:00 Uhr

Wo?                 in Weimar im „Reithaus im Park an der Ilm“ (Platz der Demokratie 5, 99423 Weimar)

 

Das Veranstaltungsprogramm finden Sie hier.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Aufgrund des interaktiven Formats sind die Teilnehmendenplätze der Präsenzveranstaltung begrenzt.

 

Hier geht es zur Anmeldung!

 

Veranstalter:

 

 

 

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gern zu Verfügung!

Kontakt: 

Dr. Sabine Schmidt

Telefon: +49 (0) 160 87 09 122

E-Mail: s.schmidt@solarinput.de

 

Neue Telefonnummern beim SolarInput

Liebe Mitglieder und Solar-Interessierte,

 

hiermit möchten wir Sie freundlich darauf aufmerksam machen, dass wir neue Telefonnummern haben. Sie erreichen uns nun folgendermaßen:

 

Frau Dr. Sabine Schmidt: +49 (0) 160 8709 122

Frau Vera Vollmer:  +49-(0)160 8709 668

 

oder weiterhin unter den bekannten Mail-Adressen:

s.schmidt@solarinput.de

v.vollmer@solarinput.de

m.brand@solarinput.de

 

Die spalterische Sonne – Bessere Wasserstoffherstellung mit Sonnenlicht

Die Erzeugung des Energieträgers erfolgt für gewöhnlich über die elektrochemische Zersetzung von Wasser mithilfe von regenerativ erzeugtem Strom. Ein alternativer Ansatz ist die direkte solare Wasserspaltung, bei der Sonnenenergie ohne große Umwege zur Spaltung von Wasser genutzt wird. Während bisherige Verfahren zur solaren Wasserspaltung lediglich eine Effizienz von höchstens drei Prozent erreichten, haben Ingenieure um Zetian Mi von der University of Michigan mit einem Wirkungsgrad von neun Prozent einen neuen Rekord aufgestellt. Bei einem Feldversuch erreichen sie eine Ausbeute von immerhin sechs Prozent.

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Agri-Photovoltaik: Letzte Hürden bremsen den Technologie-Schub aus

Damit Agri-Photovoltaik die Energiewende vorantreiben kann, seien dringende Korrekturen bei der Förderung nötig, so Forschungsverbund um Uni Hohenheim

Ernte und Strom vom Acker: Durch Agri-Photovoltaik können auf landwirtschaftlichen Flächen gleichzeitig Nahrungsmittel und Solarstrom produziert werden. Durch die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG 2023) kann die Technologie nun grundsätzlich gefördert werden. Damit die Technologie ihren vollen Beitrag zur Energiewende leisten kann, müsse die Bundesregierung jedoch dringend die letzten Hürden beseitigen, fordern die Wissenschaftler:innen in einem Positionspapier. Bei ihren Einschätzungen stützt sich die Arbeitsgruppe auf die Expertise eines Netzwerkes mit 19 Mitgliedern, darunter die Universität Hohenheim in Stuttgart, das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE und die Hochschule Geisenheim University. Das vollständige Themenpapier ist hier abrufbar.

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Direkte Meerwasserelektrolyse durch Anpassung der lokalen Reaktionsumgebung eines Katalysators

Die Verwendung großer Mengen hochreinen Wassers für die Wasserstofferzeugung kann die Verknappung der Süßwasserressourcen noch verschärfen. Meerwasser ist reichlich vorhanden, muss aber vor der Verwendung in typischen Protonenaustauschmembran-Elektrolyseuren (PEM) entsalzt werden. Eine Studie berichtet über direkte Elektrolyse von Meerwasser, das weder alkalisiert noch angesäuert wurde.

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Insgesamt 7.181 MW Zubau bei Photovoltaikanlagen im Jahr 2022

Die Bundesnetzagentur gibt für Dezember einen Netto-Zubau von 350,4 MW an. Damit seit das Zubauziel der Bundesregierung (ca. 7 GW) in diesem Jahr erreicht worden. Davon wurden bereits die rückgebauten PV-Anlagen abgezogen (ca. 12 MW).

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Förderprogramm Klima Invest – nun auch für Vorhaben zur Anpassung an den Klimawandel

Die Förderrichtlinie des Thüringer Ministeriums für Umwelt, Energie und Naturschutz zur Förderung von kommunalen Klimaschutzmaßnahmen wurde erweitert. Nunmehr können auch kommunale Vorhaben zur Anpassung an die unvermeidbaren Folgen des Klimawandels in Thüringen gefördert werden.

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Veranstaltungshinweis: Netzwerktag der Allianz für Bauwerksintegrierte Photovoltaik

Der 2. Netzwerktag der Allianz BIPV findet statt am

14.02.2023
10:00 – ca. 16:00 Uhr

Das HZB, Mitglied in der Allianz BIPV, freut sich, Gastgeber des branchenweiten Austausches zu sein. Neben Praxiserfahrungen von Vertretenden aus Architektur, Fassadenbau und angewandter Forschung steht der direkte Austausch und die Diskussion im Vordergrund.

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Stabilität von Perowskit-Solarzellen erreicht den nächsten Meilenstein

Perowskit-Halbleiter versprechen hocheffiziente und preisgünstige Solarzellen. Allerdings reagiert das halborganische Material sehr empfindlich auf Temperaturunterschiede, was im normalen Außeneinsatz rasch zu Ermüdungsschäden führen kann. Gibt man jedoch eine dipolare Polymerverbindung zur Vorläuferlösung des Perowskits hinzu, verbessert sich die Stabilität enorm. Dies zeigt nun ein internationales Team unter der Leitung von Antonio Abate, HZB, im Fachjournal Science. Die so hergestellten Solarzellen erreichen Wirkungsgrade von deutlich über 24 Prozent, die selbst bei dramatischen Temperaturschwankungen zwischen -60 und +80 Grad Celsius über hundert Zyklen kaum sinken. Das entspricht etwa einem Jahr im Außeneinsatz.

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Nichtwohngebäude als flexible Akteure des Energiesystems

Im Gebäudesektor schlummert großes Potenzial zur Senkung des Primärenergiebedarfs, der laut Energieeffizienzstrategie Gebäude (Stand 2015) bis 2050 gegenüber 2008 um 80 Prozent reduziert werden soll. Um das zu erreichen, müssen Gebäude und Quartiere zukünftig auf die fluktuierende Stromerzeugung reagieren können. Sie werden als regelbare Last oder dezentrale Erzeuger selbst zum Teil des Energiesystems. Im Projekt »FlexGeber – Demonstration von Flexibilitätsoptionen im Gebäudesektor und deren Interaktion mit dem Energiesystem Deutschlands« hat das Fraunhofer- Institut für Solare Energiesysteme ISE drei Case Studies bei Unternehmen durchgeführt. Die Ergebnisse liegen nun in einem Abschlussbericht vor.

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