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Nationale Nachrichten

Jugendumfrage: Sachsens Jugend denkt nachhaltig

Das Interesse an Umwelt- und Klimathemen junger Menschen wird oft als gering dargestellt. In einer Umfrage hat das Meinungsforschungsinstitut INSA gefragt, was die Jugend in Sachsen wirklich denkt. Das Ergebnis zeigt: Junge Menschen interessieren und sorgen sich um die Klimakrise. Vor allem begreifen sie Klimaschutz als Querschnittsaufgabe, nicht als Spezialinteresse der bündnisgrünen Partei.

Eine klare Mehrheit der Jugendlichen in Sachsen ist bereit, sich klimafreundlicher zu verhalten. Besonders hohe Zustimmung gibt es für Maßnahmen, die klimafreundliches Verhalten einfacher und erschwinglicher machen. Allerdings schätzen die jungen Menschen die Bereitschaft zum Klimaschutz bei der restlichen Bevölkerung deutlich geringer ein. Das bedeutet: Die Mehrheiten für Klimaschutz sind da. Aber nachhaltiges Verhalten muss für Verbraucherinnen und Verbraucher einfacher und günstiger werden. Insbesondere der europäische Binnenmarkt kann einen wichtigen Beitrag leisten nachhaltige Produkte zur Norm zu machen.

Jugendliche sehen Klimapolitik als Hebel für mehr geopolitische Unabhängigkeit und wirtschaftliche Verantwortung. Sie unterstützen den Ausbau der erneuerbaren Energie, weil dieser Deutschland unabhängiger vom Ausland macht und fordern mehr Verantwortung der Hersteller für die Lebensdauer der Produkte.

Junge Menschen in Sachsen haben beim Klimaschutz eine hohe Erwartungshaltung gegenüber der EU und der Wirtschaft. Für junge Menschen ist die EU die wichtigste Akteurin beim Klimaschutz. Sie muss deshalb Green Deal umsetzen, ambitionierte Klimaziele festlegen und international Verantwortung für den Klimaschutz übernehmen.

Quelle: Annacavazzini.eu vom 5.11.25

Opes Solar Mobility eröffnet europaweit erste Produktionsstätte für flexible Fahrzeug-Photovoltaik

In Zwenkau bei Leipzig hat die Opes Solar Mobility GmbH die europaweit erste Produktionsstätte für flexible Fahrzeug-Photovoltaik in Betrieb genommen. Das Werk soll künftig rund 120 Arbeitsplätze schaffen und Solarmodule für Nutz- und Freizeitfahrzeuge herstellen, die sowohl Diesel- als auch Elektrofahrzeuge mit Solarstrom versorgen. Dadurch können Reichweite und Batterielebensdauer der Fahrzeuge verbessert werden.

Die Module basieren auf einer gemeinsam mit dem Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik (CSP) und dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) entwickelten Technologie. Eine spezielle Matrix-Architektur sorgt dafür, dass selbst bei Teilverschattung viele Solarzellen weiterhin aktiv bleiben, was die Stromausbeute im Vergleich zu herkömmlichen Systemen deutlich erhöht. Zudem sind die Module robust gegenüber Vibrationen und Stößen, wie sie typischerweise im Fahrzeugbetrieb auftreten.

Mit der neuen Fertigung stärkt Opes Solar Mobility den Industriestandort Sachsen, der sich zunehmend als Zentrum für innovative Energietechnologien etabliert. Die Solarmodule sollen künftig an über 15 Partner und Kunden in Europa, Afrika und Südamerika geliefert und in verschiedene Fahrzeugtypen integriert werden. Weitere Kooperationen befinden sich in Vorbereitung.

(Quelle PHOTON 24.10.2025)

Bürgerenergieprojekt Regensburg: Förderung für regionalen Wasserstoff-Elektrolyseur

Die BERR Projekt GmbH, eine Tochtergesellschaft der Bürger Energie Region Regensburg eG (BERReG), errichtet im Energieareal Regensburg Ost+ (ERO+) einen Elektrolyseur zur Erzeugung von grünem Wasserstoff. Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie unterstützt das Vorhaben mit einer Förderung von fünf Millionen Euro.

Das Projekt wird in Kooperation mit der Stadtwerk Regensburg GmbH umgesetzt und baut auf einer bereits bestehenden Photovoltaik-Freiflächenanlage auf. Ziel ist es, mit Hilfe regional erzeugter Solar- und Windenergie eine nachhaltige Wasserstoffproduktion aufzubauen, die zur Integration erneuerbarer Energien in das Stromsystem beiträgt.

7,5-Megawatt-Elektrolyseur für grünen Wasserstoff

Im Rahmen des Projekts plant die BERR Projekt GmbH den Bau eines Elektrolyseurs mit einer Leistung von 7,5 Megawatt. Er soll Strom aus Photovoltaik- und Windkraftanlagen effizient in grünen Wasserstoff umwandeln. Nach Angaben der BERReG leistet die Anlage durch ihre flexible Regelbarkeit einen Beitrag zur Stabilisierung des Stromnetzes.

Der erzeugte Wasserstoff soll regional und überregional in den Bereichen Industrie, Logistik und Mobilitäteingesetzt werden. Zudem wird die bei der Elektrolyse entstehende Abwärme für lokale Industrie- und Wohngebietenutzbar gemacht, um die Energieeffizienz zu steigern.

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Die Erfolgsgeschichte eines energieautarken Dorfes

Feldheim ist ein brandenburgisches Dorf, das bundesweit als erster Ort gilt, der seit 2010 eine autarke Strom- und Energieversorgung aus Erneuerbaren Energien realisiert hat und damit ein reales Beispiel für die Vision einer dezentralen Energiewende darstellt. Das Konzept für eine dezentrale und regenerative Energieversorgung wurde im Verbund entwickelt. Beteiligt waren Unternehmen, Privathaushalte und Kommunen. Das Unternehmen Energiequelle GmbH hat die praktische Planung der Technik vorgenommen.

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Klimaforscher im parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung: Entschlossenes Handeln zur Abwendung gravierendster Klimawandelfolgen von  Bundesregierung gefordert

Zwei Forscher, beide Mitglieder zweier Institutionen zur Klimaerforschung, haben vor dem Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung ein schnelles und wirkungsvolles Programm gefordert, welches die anthropogenen Klimaveränderungen eindämmt.

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Wasserstoff-Beschleunigungsgesetz: Bundesregierung will Genehmigungsverfahren deutlich vereinfachen

Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf für das sogenannte Wasserstoff-Beschleunigungsgesetz beschlossen. Ziel ist es, die Genehmigungsverfahren für den Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur zu vereinfachen und zu beschleunigen. Der Entwurf deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab – von der Erzeugung über Speicherung bis hin zum Transport.

Betroffene Anlagen und Projekte:
Unter das Gesetz fallen unter anderem:

  • Elektrolyseure ab 30 Megawatt Leistung (an Land und auf See),

  • Importterminals für Wasserstoff sowie Derivate wie Ammoniak und Methanol,

  • Wasserstoffspeicher mit einer Kapazität von mindestens 25 Tonnen,

  • Wasserstoffleitungen mit einem Durchmesser über 300 Millimetern,

  • Anlagen zur Herstellung synthetischer Kraftstoffe für Luft- und Schifffahrt.

Beschleunigte Verfahren und Digitalisierung:
Das Gesetz sieht konkrete Fristen für Genehmigungen vor:

  • Planfeststellungsbeschlüsse für Wasserstoffleitungen müssen in der Regel innerhalb von 12 Monaten erlassen werden (Verlängerung um 6 Monate bei komplexen Fällen möglich),

  • Wasserrechtliche Genehmigungen je nach Anlagentyp innerhalb von 7 oder 12 Monaten.

Alle Genehmigungsprozesse werden vollständig digitalisiert. Anträge sind elektronisch einzureichen; auch Beteiligungsverfahren und Auslegungen erfolgen online. Einwendungen können alternativ mündlich zur elektronischen Protokollierung bei der Behörde abgegeben werden.

Vergabe- und Rechtsverfahren:
Vergabeverfahren für Wasserstoffprojekte werden durch Sonderregelungen beschleunigt:

  • Lose dürfen aus Zeitgründen zusammen vergeben werden.

  • Nachprüfungsverfahren vor Vergabekammern können im schriftlichen Verfahren entschieden werden.

  • Die sofortige Beschwerde gegen ablehnende Entscheidungen der Vergabekammer hat keine aufschiebende Wirkung mehr.

Vereinfachte Umstellung von Erdgasspeichern:
Die Umrüstung bestehender Erdgasspeicher auf Wasserstoffspeicher wird erleichtert. Eine formale Genehmigung ist nicht mehr erforderlich – eine Anzeige sechs Monate im Voraus genügt. Die Bundesnetzagentur kann innerhalb von vier Monaten Einspruch erheben, falls die Versorgungssicherheit gefährdet wäre.

Wasserstoffprojekte von besonderem öffentlichen Interesse:
Das Gesetz erklärt Wasserstoffprojekte bis zur Erreichung der Treibhausgasneutralität im Jahr 2045 zum „überragenden öffentlichen Interesse“. Sie gelten zugleich als Beitrag zur öffentlichen Sicherheit. In behördlichen Abwägungen erhalten solche Projekte damit Vorrang – es sei denn, die öffentliche Wasserversorgung oder der Wasserhaushalt werden erheblich beeinträchtigt.

Zuständigkeiten und Rechtswege:

  • Für Elektrolyseure ab 30 Megawatt und Speicher ab 25 Tonnen ist das Oberverwaltungsgericht in erster Instanz zuständig.

  • Für Importterminals ist das Bundesverwaltungsgericht direkt zuständig, ohne weitere Instanzen.

  • Widersprüche und Klagen haben keine aufschiebende Wirkung. Ein Antrag auf aufschiebende Wirkung muss innerhalb eines Monats gestellt werden.

Änderung des Bundesberggesetzes:
Im Zuge des neuen Gesetzes wird auch das Bundesberggesetz angepasst: Natürlicher Wasserstoff und Helium werden als bergfreie Bodenschätze eingestuft. Unternehmen können sich künftig über Bergbauberechtigungen Abbaurechte sichern, ohne Verträge mit Grundstückseigentümern schließen zu müssen.

Bundesministerin betont Tempo und Digitalisierung:
Bundesministerin Katherina Reiche erklärte: „Die bisherigen Genehmigungsverfahren sind zu langsam und zu bürokratisch. Mit dem Wasserstoff-Beschleunigungsgesetz sorgen wir für klare Verfahren, digitale Abläufe und mehr Tempo.“

Der Gesetzentwurf wird nun im Bundestag und Bundesrat beraten. Bereits im August 2025 hatte die Bundesregierung im Rahmen des Geothermie-Beschleunigungsgesetzes erste Maßnahmen zur schnelleren Genehmigung von Wasserstoffspeichern beschlossen. Das neue Gesetz soll wesentlich dazu beitragen, die nationalen Klimaziele zu erreichen und den Markthochlauf von Wasserstoff bis 2030 voranzutreiben.

Quelle: H2-News vom 17.10.2025

Wie wirtschaftlich ist Klimaschutz für den Staat?

Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zeigt auf, dass die deutsche Volkswirtschaft von Ausgaben in Maßnahmen gegen die Erderwärmung und für den Klimaschutz sich auzahlen im Verhältnis zu den Kosten, die sie mit sich bringen.

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Effizientere Nutzung von Wärme und Sauerstoff aus der Elektrolyse – Forschungsprojekt testet neue Ansätze

Bei der Wasserstofferzeugung durch Elektrolyse entstehen neben Wasserstoff auch Abwärme und Sauerstoff als Nebenprodukte. Bisher wird die entstehende Wärme meist durch Kühlsysteme abgeführt und der Sauerstoff ungenutzt an die Umgebung abgegeben. Doch wenn diese Nebenprodukte sinnvoll weiterverwendet werden könnten, ließen sich insbesondere bei großtechnischen Elektrolyseanlagen die Betriebskosten deutlich senken.

Genau hier setzt das Forschungsprojekt IntegrH2ate an, das Teil der H2Giga-Initiative ist. Ziel des Projekts ist es, neue Betriebsstrategien zu entwickeln und verschiedene Optionen zur Verwertung von Abwärme und Sauerstoffzu vergleichen. Die im Projekt erarbeiteten Konzepte werden nun in der neu errichteten Laboranlage „LA-SeVe“(Laboranlage Sektorengekoppelte Verwertung der PEM-Elektrolyseprodukte) in Zittau erprobt.

Abwärme effizient nutzen dank Großwärmepumpe

Ein zentrales Problem bei der Nutzung der Abwärme aus Elektrolyseuren ist deren geringe Temperatur von etwa 50 °C, die für eine Einspeisung in Fernwärmenetze nicht ausreicht. In der neuen Versuchsanlage wird nun erstmals ein PEM-Elektrolyseur mit einer Großwärmepumpe kombiniert. Diese hebt die Temperatur der Abwärme auf 90 bis 95 °Can – genug, um sie in das städtische Versorgungsnetz Zittaus einzuspeisen.

Die Laboranlage geht somit über den reinen Testbetrieb hinaus: Sie ermöglicht eine reale Anwendung der entwickelten Konzepte und bietet zugleich eine Praxisplattform, um die Wirkung verschiedener Betriebsstrategienzu untersuchen. Besonders im Fokus steht dabei der dynamische Betrieb des Elektrolyseurs, der sich je nach Stromverfügbarkeit oder Wasserstoffbedarf ändern kann.

Die Versuchsanlage ist mit einem 250-Kilowatt-PEM-Elektrolyseur ausgestattet. Bei einer jährlichen Laufzeit von rund 2.400 Volllaststunden könnten dadurch etwa 240 Megawattstunden Wärme ins Fernwärmenetz eingespeist werden. Das entspricht dem Heizbedarf von rund 40 Wohnungen à 50 Quadratmeter, gemessen am deutschen Durchschnittsverbrauch von rund 6 MWh pro Wohnung und Jahr.

In industriellen Anwendungen wäre das Einsparpotenzial noch deutlich größer, da dort weitaus mehr Abwärme anfällt.

Sauerstoff: Nebenprodukt mit zusätzlichem Nutzen

Auch der bei der Elektrolyse entstehende Sauerstoff soll nicht länger ungenutzt bleiben. Um ihn für die medizinische Nutzung oder die chemische Industrie einsetzbar zu machen, muss er allerdings aufbereitet – also gereinigt und verdichtet – werden. Das Projektteam hat dazu ebenfalls technische Konzepte entwickelt, die nun im Technikumsmaßstab getestet werden können.

Quell: Wasserstoff-Leitprojekte vom 11.09.2025

Strompreise sollen 2026 deutlich sinken – vor allem für Unternehmen

Im kommenden Jahr sollen die Gebühren für die Stromübertragung um fast 60 Prozent sinken. Das kündigen die vier großen Übertragungsnetzbetreiber an, die für den Transport von Strom über weite Strecken – die sogenannten „Stromautobahnen“ – zuständig sind. Grund dafür ist ein staatlicher Zuschuss von 6,5 Milliarden Euro, mit dem die Bundesregierung die Netzentgelte im Jahr 2026 entlastet.

Die endgültigen Zahlen müssen die Netzbetreiber bis zum 1. Oktober vorlegen. Auf deren Basis berechnen dann die regionalen Stromnetzbetreiber ihre eigenen Gebühren, die sie den Haushalten und Unternehmen in Rechnung stellen. Bis zum 15. Oktober soll feststehen, wie hoch die gesamten Netznutzungsentgelte – ein Drittel des Strompreises – im Detail ausfallen werden.

Am stärksten profitieren große Industriekunden, die direkt an das Höchstspannungsnetz angeschlossen sind. Für sie sinken die Entgelte von derzeit 1,05 Cent pro Kilowattstunde auf nur noch 0,47 Cent – ein Rückgang um rund 55 Prozent. Auch regionale Netzbetreiber, die den Strom weiter verteilen, zahlen künftig weniger: Ihre Kosten verringern sich von 5,02 auf 2,13 Cent pro Kilowattstunde – fast 58 Prozent weniger. (mehr …)

Agri-Photovoltaikanlage soll Strom für bis zu 40.000 Haushalte liefern

In der Gemeinde Schönefeld im Landkreis Dahme-Spreewald entsteht in den kommenden Monaten eine der größten Agri-Photovoltaikanlagen Deutschlands. Das Projekt vereint die Stromerzeugung durch Solarmodule mit der landwirtschaftlichen Nutzung derselben Fläche.

Nach jahrelanger Planung haben am Donnerstag die Bauarbeiten begonnen. Entlang der südlichen Landebahn des Flughafens BER werden Solarpaneele installiert, die auf etwa drei Meter hohen Ständern montiert sind. Dadurch bleibt der Raum unter den Modulen für Ackerbau oder Tierhaltung nutzbar. Die Anlage erstreckt sich über rund 70 Hektar und bietet neben der Stromproduktion auch Vorteile für die Landwirtschaft: Sie spendet Schatten und schützt die Pflanzen vor Extremwetter wie Hagel.

„Der besondere Vorteil liegt darin, dass bis zu 95 Prozent der Fläche weiterhin landwirtschaftlich genutzt werden können“, erklärte Richard Härtel, Projektleiter beim Berliner Unternehmen Elysium Solar. „Dadurch haben wir einen höheren Stromertrag und erzeugen Strom auch an den Tagesrandzeiten.“ Mit einem Reihenabstand von elf Metern sei ausreichend Platz vorhanden, um weiterhin konventionelle Landmaschinen einzusetzen.

Die Inbetriebnahme der Anlage ist für April geplant. Dann soll sie Strom für bis zu 40.000 Haushalte liefern. Zum Einsatz kommt eine neuartige Technologie: Die Solarmodule sind beweglich und folgen dem Sonnenstand im Tagesverlauf, um den Energieertrag zu maximieren.

Landesbauernpräsident Henrik Wendorff sieht in Agri-Photovoltaikanlagen eine vielversprechende zusätzliche Einkommensquelle für landwirtschaftliche Betriebe. „Das eröffnet völlig neue Perspektiven“, sagte er. Allerdings müsse sich erst noch zeigen, ob die landwirtschaftliche Nutzung zwischen den Solarmodulen genauso effizient bleibt wie bisher. „Ich bin aber zuversichtlich, dass sich diese Kombination langfristig bewährt“, so Wendorff weiter. Auch Projektleiter Richard Härtel betonte: „Wir bringen diese Anlagen nun flächendeckend in die Landschaft – bisher handelte es sich meist um kleinere Pilotprojekte.“ Der Trend zur Agri-Photovoltaik nehme derzeit besonders im Süden Deutschlands deutlich Fahrt auf.

(Quell: RBB vom 19.09.2025)

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