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Nationale Nachrichten

Petition: Kein AUS für Solaranlagen nach 20 Jahren

(Quelle: Pressemitteilung, Solarenergie-Förderverein Deutschland, 21.01.2020)

Zum 1. Januar 2021 werden die ersten Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 114 MWp aus der 20-jährigen EEG-Förderung herausfallen. In den Folgejahren folgen immer mehr Anlagen. Bis zum Jahr 2025 sind über 1 GWp Solarleistung davon betroffen. Die derzeitigen Rahmenbedingungen im EEG machen den Weiterbetrieb der Post-EEG-Anlagen allerdings wenig attraktiv. Deswegen hat ein Bündnis aus Solarenergie-Förderverein Deutschland, Bund der Energieverbraucher, Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie, Bündnis Bürgerenergie, Sonnenkraft Freising, DGS München Oberbayern und S4F Rosenheim nun eine Petition gestartet, die den Weiterbetrieb dieser Ü20-Anlagen über das kommende Jahr hinaus sicherstellen soll.
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Thüringen will bis 2040 auf 100% Erneuerbare umstellen

(Quelle: Koalitionsvertrag, Die LINKE, 15.01.2020)

Am 15.01.2020 unterzeichneten die Vertreter von Linkspartei, Grünen und SPD den neuen Koalitionsvertrag für Thüringen. Die Regierung will ein umfassendes Energiekonzept erarbeiten, um so die Energiewende fortzuführen. Hauptaugenmerk soll hierbei neben dem Thema Energiesuffizienz auf der dezentralen und regenerativen Energiegewinnung und Programmen zur Steigerung der Energieeffizienz liegen.
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Drehscheibe für Energie: neuartiges Energiemanagementsystem

(Quelle: Pressemitteilung, Fraunhofer ITWM, 02.01.2020)

Die erzeugte Energiemenge regenerativer Energiequellen schwankt. Ein neuartiges Energiemanagementsystem des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM ermöglicht es, Photovoltaikanlagen, Batteriespeichersysteme, Wärmepumpen und Elektroautos intelligent zu koppeln – und einzelne Haushalte oder ganze »Energiequartiere« trotz der Schwankungen weitestgehend mit eigener regenerativer Energie zu versorgen.
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CO2-Preis drückt Treibhausgasemissionen und Kohleverstromung 2019 auf Rekordtiefs

(Quelle: Pressemitteilung, Agora Energiewende, 07.01.2020)

Der Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch steigt auf fast 43 Prozent. Die Klimaschutzerfolge im Stromsektor werden von steigenden Treibhausgasemissionen bei Gebäuden und im Verkehr geschmälert. Parallel steigt das öffentliche Interesse am Klimaschutz: Seit Mai 2019 ist es in den Augen der Bevölkerung konstant das drängendste politische Thema. Das zeigt die Jahresauswertung 2019 von Agora Energiewende.
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Thüringer Regierung legt Förderprogramm “Solar Invest” neu auf

(Quelle: Pressemitteilung, Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz, 30.12.2019)

Im Januar tritt die aktualisierte Förderrichtlinie „Solar Invest“ in Kraft. Das Umweltministerium fördert weiterhin Photovoltaik-Anlagen auf Thüringer Dächern – mit insgesamt 4,45 Millionen Euro für 2020.
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Deutscher Solarmarkt wächst um 30 Prozent

(Quelle: Pressemitteilung, Bundesverband Solarwirtschaft e.V., 31.12.2019)

Nachfrage nach Photovoltaiksystemen zog 2019 kräftig an / Wichtigste Wachstumsimpulse: sinkende Preise für Solaranlagen bei zugleich steigenden Strompreisen, Klimadebatte und Elektromobilität – Branche warnt vor Stromerzeugungslücke und fordert 2020 schnellen Abbau von Marktbarrieren.
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Fraunhofer ISE: Anteil der Erneuerbaren an der Nettostromerzeugung stieg auf 46% in 2019

(Quelle: Pressemitteilung, Fraunhofer ISE, 01.01.2020)

Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben die Jahresauswertung der Energy Charts zur Stromerzeugung in Deutschland im Jahr 2019 vorgelegt. Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Nettostromerzeugung, d.h. dem Strommix, der tatsächlich aus der Steckdose kommt, hat sich von 40,6 Prozent auf 46 Prozent erhöht. Damit liegen sie erstmals in der Summe vor den fossilen Energieträgern (40 Prozent). Danach verzeichnete die Windkraft mit 17,3 TWh den größten Zuwachs und die Braunkohle mit -29,3 TWh die stärksten Verluste.
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Bund und Länder einigen sich auf höheren CO2-Preis

(Quelle: Meldung der Tagesschau, 16.12.2019)

Bund und Länder haben sich in den Verhandlungen zum Klimapaket geeinigt. So soll der CO2-Einstiegspreis ab 2021 bei 25 statt zehn Euro liegen. Damit kann das Paket am Freitag vom Bundesrat verabschiedet werden.
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Stahlspeicher sollen Energiewende beschleunigen

(Quelle: Pressemitteilung von Lumenion, 10.12.2019)

In einem Wohnquartier der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft Gewobag im Berliner Bezirk Reinickendorf wurde heute ein neuartiger Hochtemperaturspeicher zur Unterstützung einer sicheren und netzdienlichen Strom- und Wärmeversorgung aus regionaler erneuerbarer Energie vorgestellt. Das Speicher-Start-up Lumenion hat innerhalb eines Jahres einen aus Stahl bestehenden Speicherblock errichtet. Die Anlage mit einem Speichervolumen von 2,4 Megawattstunden (MWh) wird nun in die von Vattenfall Energy Solutions betriebene Quartierstrom- und Nahwärmeversorgung in der Wohnsiedlung Tegel-Süd integriert.
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Einsatz von Wasserstoff im Hochofen bei Thyssen Krupp

(Quelle: Pressemitteilung Thyssen Krupp, 11.11.2019)

thyssenkrupp Steel hat in Duisburg eine Weltpremiere gefeiert: Der Duisburger Stahlhersteller startete eine Versuchsreihe zum Einsatz von Wasserstoff im laufenden Hochofenbetrieb. Es sind die bislang ersten Tests dieser Art. Sie dienen dem Ziel, die bei der Stahlherstellung entstehenden CO2-Emissionen nachhaltig zu reduzieren. Der Versuchsstart im Beisein von NRW-Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart markiert einen Meilenstein in der Transformation zur klimaneutralen Stahlproduktion. (mehr …)

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