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Nationale Nachrichten

Aktuelle Berechnungen von ZSW und BDEW: Erneuerbare Energien haben im ersten Halbjahr rund die Hälfte des Stromverbrauchs gedeckt

Im ersten Halbjahr 2022 haben Erneuerbare Energien rund 49 Prozent des Bruttoinlandstromverbrauchs gedeckt. Das zeigen vorläufige Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Der Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch lag damit sechs Prozentpunkte höher als im ersten Halbjahr des vergangenen Jahres.

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Hürden abbauen, Tempo erhöhen: Zwölf Maßnahmen für den Ausbau von Photovoltaik und Windenergie

Die Bundesregierung hat sich im Frühjahr ambitionierte Ziele für einen beschleunigten Ausbau von Photovoltaik und Windenergie gesetzt. Doch die Hürden für den benötigten Ausbau der Erneuerbaren sind vielfältig. Die Wissenschaftsakademien legen in einer Stellungnahme zwölf Handlungsoptionen vor, wie Hemmnisse abgebaut werden können, um das nötige Tempo zu erreichen.

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EEG-Umlage entfällt ab 1.7. vollständig

Ab heute fällt die EEG-Umlage im Strompreis vollständig weg. Die EEG-Umlage beträgt aktuell 3,72 Cent je Kilowattstunde und wird ab heute auf null abgesenkt.

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Abschaffung der EEG-Umlage allein kann Preisanstiege an Energiemärkten nicht abfedern

(Quelle: BDEW vom 30.06.2022)

Zum morgigen 1. Juli fällt die EEG-Umlage beim Strompreis weg. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung:

„Als die EEG-Umlage eingeführt wurde, war sie das richtige Instrument, um dem noch in den Kinderschuhen steckenden Ausbau der Erneuerbaren auf die Spur zu bringen. Doch heute, 22 Jahre später, ist die EEG-Umlage zu einer echten Belastung für den Strompreis geworden – ihre Finanzierung über den Bundeshaushalt ist daher überfällig.

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Energie- und Umwelträte stellen die Weichen für eine klimaneutrale europäische Wirtschaft

(Quelle: BMWK vom 29.06.2022)

Die europäischen Energie- und Umweltministerinnen und -minister haben eines der umfassendsten Klimaschutzpakete in der Geschichte der EU auf den Weg gebracht. In Luxemburg verständigten sie sich bei ihrem zweitägigen Treffen auf weitreichende Verschärfungen bestehender Klimaschutzvorgaben. Grundlage dafür ist das „Fit-for-55-Paket“ der EU-Kommission, mit der die EU ihre Klima- Emissionen bis 2030 um 55 Prozent senken und damit die Vorgaben des Pariser Weltklimaabkommens einhalten will.

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Ergebnisse der Ausschreibung für Solaranlagen des ersten Segments zum Gebotstermin 1. Juni 2022

Die Solarausschreibung für Freiflächenanlagen und für Solaranlagen die auf, an oder in baulichen Anlagen errichtet werden, die weder Gebäude noch Lärmschutzwände sind, (Solaranlagen des ersten Segments) zum Gebotstermin 1. Juni 2022 ist unterzeichnet. Bei einer ausgeschriebenen Menge von 1.126 MW wurden 116 Gebote mit einem Volumen von 714 MW eingereicht.

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Fortschrittsbericht zur Umsetzung der Nationalen Wasserstoffstrategie online

(Quelle: BMWK vom 03.06.2022)

Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt, sein gesamtes gesellschaftliches und wirtschaftliches Handeln ab 2045 treibhausgasneutral zu gestalten. Der Weg zur Treibhausgasneutralität ist im Klimaschutzgesetz vorgezeichnet. Das Erreichen der Ziele des Klimaschutzgesetzes ist eine enorme Herausforderung, zu der alle Sektoren einen anspruchsvollen Beitrag leisten müssen.

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Habeck zu Gesprächen in Thüringen: erneuerbare Energien im Fokus

(Quelle: BMWK vom 17.05.2022)

Mit seinem Besuch in Thüringen setzt Vizekanzler und Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck heute seine Reisen in die Bundesländer fort. Dies wird die achte Station im Rahmen der Länderreisen des Ministers, in deren Mittelpunkt die Energiewende, der Ausbau der erneuerbaren Energien und die Transformation der Wirtschaft stehen.

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Lob und Kritik an Aus­bauzielen bei erneuerbaren Energien

(Quelle: Deutscher Bundestag vom 16.05.2022)

Der Ausschuss für Klimaschutz und Energie hat sich am Montag, 16. Mai 2022, mit dem Thema erneuerbare Energien befasst. Grundlage der zweistündigen Anhörung war der „Entwurf eines Gesetzes zu Sofortmaßnahmen für einen beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien und weiteren Maßnahmen im Stromsektor“ und das „Windenergie-auf-See-Gesetz“.

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Fairness bei den CO2-Kosten: BMWK, BMWSB und BMJ einigen sich auf gerechte Verteilung

(Quelle: BMWK vom 03.04.2022)

In einem gemeinsamen Gespräch am Samstagabend, dem 2. April 2022, haben sich Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck, Bundesbauministerin Klara Geywitz und Bundesjustizminister Dr. Marco Buschmann auf eine faire Teilung der CO2-Kosten zwischen Vermietern und Mietern sowohl bei den Wohn- als auch Nichtwohngebäuden geeinigt.

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