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Nationale Nachrichten

Strompreise häufig unter null

Immer öfter wird Strom produziert, der nicht gebraucht wird. Die Stromwirtschaft sorgt sich um die lokale Netzstabilität. Was fehlt, sind Speicher.

Berlin taz | Der massive Zubau an Photovoltaik stellt die Stromwirtschaft vor riesige Herausforderungen. Zum einen warnen Netzbetreiber inzwischen davor, dass das Netz lokal zusammenbrechen kann, wenn zu viel Solarstrom gleichzeitig eingespeist wird. Zum anderen belegt auch der Stromhandel, dass der Markt durch die unkontrollierte Erzeugung von Wind und Solar zunehmend aus dem Ruder läuft. (mehr …)

Solarausbau: Analyse für Weimar zeigt viel Potential

Die Landesenergieagentur ThEGA hat in Kooperation mit der Stadtverwaltung Weimar das Potential für die Installation von Solaranlagen für über 10.000 Wohnhäuser in Weimar berechnet.

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E-Busse: Energieministerium fördert neue Fahrzeuge

In ganz Thüringen werden in den nächsten Jahren bei unterschiedlichen Anbietern bereits rund 48 Busse mit emissionsfreiem Antrieb (Elektro und Wasserstoff) im öffentlichen Nahverkehr unterwegs sein, die das Umweltministerium mit Mitteln des Landes und der EU gefördert hat. Beispiele sind die Förderbescheide für die Verkehrsbetriebe in Suhl, im Landkreis Schmalkalden-Meiningen, in Gera und in Weimar.

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Stengele zu Plänen des Bundeswirtschaftsministeriums für mehr Transparenz und Flexibilität bei Fernwärme

Das Bundeswirtschaftsministerium will mit einer Novelle der Fernwärmeverordnung mehr Transparenz und Flexibilität für Kunden erreichen. (mehr …)

Erneuerbare Energien: Informationsveranstaltungen des TMUEN für Landkreise und Wirtschaft zur Beschleunigung von Genehmigungsverfahren

Das Energieministerium hat an zwei aufeinanderfolgenden Tagen Vertreterinnen und Vertreter der Landkreise und der Wirtschaft über die Beschleunigung von Genehmigungsverfahren informiert. Seit kurzem gelten neue Regelungen des Bundes-Immissionsschutzgesetzes, die schnellere Genehmigungen für Erneuerbare-Energien-Anlagen und die Wirtschaft ermöglichen.

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Bevölkerung (unter-)schätzt Solartechnik 

Der Ausbau von Photovoltaikanlagen wird von einer Dreiviertelmehrheit in der Bevölkerung unterstützt. Gleichzeitig unterschätzen mehr als 90 Prozent das Potential von Solartechnik auf Dächern von Eigenheimen. Etappenziel beim PV-Ausbau erreicht.

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Solarenergie deckt mehr als Fünftel des Thüringer Stromverbrauchs

Der Ausbau der Solarenergie schreitet in Thüringen weiter auf hohem Niveau voran: Im ersten Halbjahr 2024 wurden 12.672 neue Solaranlagen in Betrieb genommen, was die Gesamtzahl auf 84.335 Anlagen erhöht. Im gleichen Zeitraum des Vorjahrs waren es 12.108 neue Anlagen bei einer Gesamtzahl von 59.727 Solaranlagen.

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Sonnige Zeiten für Firmen- und Wohngebäude

Solarbranche erwartet 2024 ein zweistelliges prozentuales Wachstum der neu installierten Leistung von Solarstromanlagen und Kapazität von Solarstromspeichern / Jedes zweite Unternehmen und über 60 Prozent der privaten Immobilieneigentümer:innen in Deutschland sind an einer Investition in eine Solarstromanlage interessiert / Nach Solarboom auf Deutschlands Eigenheimdächern und Balkonen werden jetzt verstärkt auch Firmendächer und Freiflächen zur Sonnenstromernte genutzt / Vom 19. bis 21.06.2024 werden über 115.000 Fachbesucher auf The smarter E Europe, Europas größter Messeallianz für die Energiewirtschaft in München erwartet

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Fraunhofer ISI: Stadtwerke zentral für grünen Wasserstoff

Um grünen Wasserstoff in Deutschland zu etablieren, sind laut dem Fraunhofer ISE Stadtwerke gefragt. Das Institut hat eine Analyse zum Stand der Technik durchführt.

Die deutschen Stadtwerke spielen eine wichtige Rolle, um grünen Wasserstoff in der Praxis zu etablieren. Diesen Schluss zieht das Fraunhofer ISI nach Analyse des Projektes »H2 Companion«. Dabei begleitet das Fraunhofer ISI die beiden Modellregionen Grüner Wasserstoff in Baden-Württemberg – H2-Wandel und H2 Genesis – wissenschaftlich und führt ein Monitoring von Elektrolysetechnologien durch. In den Modellregionen werden unter anderem Elektrolysekapazitäten aufgebaut und in der Praxis erprobt.

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EU genehmigt milliardenschwere Beihilfe für deutsches Wasserstoffnetz

Deutschland investiert massiv in die Zukunft der Energieversorgung. Die EU-Kommission hat grünes Licht für rund drei Milliarden Euro an Fördermitteln für den Ausbau der Wasserstoff-Infrastruktur gegeben. Bis 2032 soll ein flächendeckendes Netz entstehen, das die Industrie und den Verkehr klimafreundlicher macht. Mit staatlich garantierten Darlehen sollen Unternehmen unterstützt werden, die in die neue Technologie investieren. Doch der Weg zur Wasserstoffwirtschaft ist steinig. Können wir die Herausforderungen meistern und Deutschland zu einem Vorreiter in Sachen Klimaschutz machen?

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