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Aktuelle Informationen

Analyse: Rekordverdächtiger Rückgang der globalen Kohlekraft in 2019

(Quelle: Analyse von Carbon Brief, 25.11.2019)

Einer Analyse der Nachrichten Seite Carbon Brief zufolge, wird die weltweite Stromerzeugung aus Kohle im Jahr 2019 voraussichtlich um rund 3% sinken. Dies ist der größte je beobachtete Rückgang. Dies entspräche einer Reduzierung von rund 300 Terawattstunden (TWh), mehr als die gesamte Kohleproduktion in Deutschland, Spanien und Großbritannien im vergangenen Jahr. Die Analyse basiert auf monatlichen Stromsektordaten aus der ganzen Welt für die ersten sieben bis zehn Monate des Jahres, abhängig von der Datenverfügbarkeit in jedem Land.
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Trina Solar meldet neuen Effizienzrekord von 23,22% für monokristalline, bifaziale Solarzelle

(Quelle: Pressemitteilung Trina Solar, 26.11.2019)

Trina Solar Co., Ltd., weltweit führender Anbieter von Gesamtlösungen für Photovoltaik und smarte Energie, hat mit seinem State Key Laboratory of PV Science and Technology (SKL PVST) in China einen neuen Weltrekord mit einer Effizienz von 23,22 % für eine hocheffiziente, großflächige, quasi-monokristalline n-Typ-(c-Si)-i-TOPCon-Solarzelle aufgestellt. (mehr …)

Bundesnetzagentur: Ausschließlich Solaranlagen bei gemeinsamer Ausschreibung eingereicht

(Quelle: Pressemitteilung Bundesnetzagentur, 25.11.2019)

Für die gemeinsame Ausschreibung für Solaranlagen und Windenergieanlagen an Land zum Gebotstermin 1. November 2019 wurden 103 Gebote ausschließlich für Solaranlagen im Umfang von 514.015 kW einge reicht. Die ausgeschriebene Menge von 200.000 kW war deutlich überzeichnet.
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Saudi Arabiens 300 MW Photovoltaikanlage geht ans Netz

(Quelle: Pressemitteilung ACWA Power, 26.11.2019)

ACWA Power hat den erfolgreichen Anschluss des PV-Kraftwerks Sakaka – des ersten Projekts für erneuerbare Energien im Königreich Saudi-Arabien – an das nationale Stromnetz bekannt gegeben. Das Projekt hat planmäßig im Rahmen einer Pilotphase mit der ersten Produktion begonnen – der volle kommerzielle Betrieb soll vor Ende des Jahres 2019 erreicht werden und wird Strom zum Preis von 2,13 Euro-Cent / kWh anbieten können.
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Meilenstein hin zu wettbewerbsfähiger solarer Wasserspaltung

(Quelle: Nachricht der Technischen Universität Ilmenau, 30.10.2019)

Wissenschaftler haben in einem vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE angeführten Verbundprojekt unter Beteiligung der Technischen Universität Ilmenau einen weltweit noch nicht erreichten Wirkungsgrad spezieller Solarzellen erzielt: 24,3 Prozent des von monolithischen, auf Silizium gewachsenen III-V-Dreifachzellen aufgenommenen Sonnenlichts werden in elektrische oder chemische Energie umgewandelt – ein Meilenstein bei der Entwicklung neuer Solarzellen, die künftig konventionelle Silizium-Solarzellen ablösen könnten. Vor allem sind die neuen Zellen aber auch bei der direkten solaren Wasserspaltung zur Gewinnung von Wasserstoff einsetzbar, der für viele als regenerativer Energieträger der Zukunft gilt. Partner des Fraunhofer ISE im soeben erfolgreich abgeschlossenen „MehrSi“-Projekt waren neben der TU Ilmenau die Philipps-Universität Marburg und der Anlagenhersteller Aixtron SE.
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Inbetriebnahme der größten schwimmenden Solaranlage Europas

(Quelle: Pressemitteilung AKUO, 18.10.2019)

Akuo, ein global agierender, unabhängiger Stromerzeuger und Entwickler für erneuerbare Energien, hat heute O’MEGA1 in Piolenc (Vaucluse, Südfrankreich) eingeweiht. Es ist die leistungsstärkste schwimmende PV-Anlage in Frankreich und Europa.
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IRENA Studie: Wasserstoff, eine Perspektive für erneuerbare Energien

(Quelle: Publikation IRENA, September 2019)

In einer neuen Studie der Internationalen Agentur für erneuerbare Energien (IRENA) wird das Potenzial von Wasserstoff als Kraftstoff für schwer zu dekarbonisierende Energienutzungen untersucht, darunter energieintensive Industrien, Lastkraftwagen, Luftfahrt, Schifffahrt und Heizungsanwendungen. Die Auswirkungen der Dekarbonisierung hängen jedoch davon ab, wie Wasserstoff erzeugt wird. Derzeitige und zukünftige Beschaffungsoptionen lassen sich in grauen (auf fossilen Brennstoffen basierenden) blauen (auf fossilen Brennstoffen basierenden Produktionsprozess mit Kohlenstoffabscheidung, -nutzung und -speicherung) und grünen (auf erneuerbaren Energien basierenden) Wasserstoff unterteilen. Es wird prognostiziert, dass grüner Wasserstoff, der durch Elektrolyse mit erneuerbaren Energien erzeugt wird, in den kommenden Jahren ein starkes Wachstum verzeichnen wird.
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Aktive Beteiligung statt Abstandsregeln: Bürgerexperten planen erneuerbare Energieerzeugung

(Quelle: Pressemitteilung Deutsche Umwelthilfe, 24.10.2019)

Gemeinsames Projekt mit Beteiligung der Deutschen Umwelthilfe testet innovativen Partizipationsansatz bei der Planung von Erneuerbare Energien-Anlagen – Akzeptanz wird nicht durch Mindestabstände zu Windrädern geschaffen – Bürgerexperten bringen lokales Wissen ein und sollen nötigen Ausbau unterstützen
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Europas größtes Speicherkraftwerk mit flüssiger Luft in England geplant

(Quelle: Pressemitteilung Highview Power, 21.10.2019)

Highview Power, ein weltweit führender Anbieter von Langzeit-Energiespeicherlösungen, gab heute Pläne für den Bau des ersten kommerziellen kryogenen Energiespeichers (auch als flüssige Luft bezeichnet) in Großbritannien bekannt, der in einem stillgelegten Wärmekraftwerk in Nordengland errichtet werden soll. Das 50 MW / 250 MWh-Projekt ist ein sauberer Energiespeicher in großem Maßstab, mit dessen Hilfe Großbritannien seinem Ziel der Dekarbonisierung von Industrie, Strom, Wärme und Verkehr einen Schritt näher kommen kann. Das in Entwicklung befindliche Projekt wurde von Javier Cavada, CEO von Highview Power, während einer Rede auf dem BloombergNEF (BNEF) -Gipfel in London angekündigt.
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Wasserstoff aus Erdgas ohne CO2-Emissionen

(Quelle: Presseinformation KIT, 29.10.2019)

Durch Methanpyrolyse lässt sich fossiles Erdgas zukünftig klimafreundlich nutzen: Methan wird dabei in gasförmigen Wasserstoff und festen Kohlenstoff gespalten, der einen wertvollen Grundstoff für verschiedene Industriezweige darstellt und darüber hinaus sicher gelagert werden kann. Dies kann ein wichtiger Baustein für eine künftig klimaneutrale Energieversorgung sein. Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben hierfür ein besonders effizientes Verfahren entwickelt. Gemeinsam mit dem Industriepartner Wintershall Dea wird es nun für den Einsatz im industriellen Maßstab weiterentwickelt.
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