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Aktuelle Informationen

KNE-Gutachten: Solarparks bei guter Planung naturverträglich

Ein neues Fachgutachten des Kompetenzzentrums Naturschutz und Energiewende (KNE) untersucht die Auswirkungen von Solarparks auf die Schutzgüter Boden, Wasser, Klima und Luft. Die Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass mögliche Beeinträchtigungen vor allem während der Bauphase entstehen, während die Auswirkungen im laufenden Betrieb in der Regel gering ausfallen und durch geeignete Maßnahmen wirksam minimiert werden können. (mehr …)

Digitalisierung statt Netzausbau: Neue Lösung für intelligente Ortsnetzstationen

Mit dem steigenden Ausbau erneuerbarer Energien, der zunehmenden Verbreitung von Wärmepumpen und Ladeinfrastruktur sowie neuen regulatorischen Anforderungen wächst der Bedarf an einer besseren Überwachung der Stromnetze. Der Dortmunder Anbieter Lemonbeat hat hierfür eine neue Lösung zur Digitalisierung bestehender Ortsnetzstationen vorgestellt.

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EU startet 25-Milliarden-Euro-Initiative für erneuerbare Energien im Mittelmeerraum

Die Europäische Union hat mit der neuen Initiative „Trans-Mediterranean Renewable Energy and Clean Tech Cooperation“ (T-MED) ein umfangreiches Programm zur Förderung erneuerbarer Energien und sauberer Technologien im Mittelmeerraum gestartet. Als Teil des „Pact for the Mediterranean“ sollen bis 2035 Investitionen von bis zu 25 Milliarden Euro mobilisiert werden, um den Ausbau erneuerbarer Energien, Wasserstofftechnologien, Stromnetze und die Produktion von Clean-Tech-Komponenten voranzutreiben.

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Australische Landwirte fordern mehr Energieunabhängigkeit durch Elektrifizierung

Die australische Interessenvertretung Farmers for Climate Action (FCA) hat mit dem Bericht „Energy Sovereignty for Regional Australia“ einen Fahrplan für eine stärkere Energieunabhängigkeit der Landwirtschaft vorgestellt. Ziel ist es, die Abhängigkeit von importierten fossilen Kraftstoffen zu reduzieren und landwirtschaftliche Betriebe verstärkt mit lokal erzeugtem Strom aus erneuerbaren Energien zu versorgen. (mehr …)

ETH Zürich entwickelt CO₂-Filter aus Lebensmittelabfällen

Forschende der ETH Zürich haben ein neues Verfahren zur direkten CO₂-Abscheidung aus der Umgebungsluft entwickelt. Dabei werden proteinhaltige Reststoffe aus der Käse- und Tofuproduktion genutzt, um ein biologisch abbaubares Material herzustellen, das Kohlendioxid besonders effizient aufnehmen kann. (mehr …)

Gewächshaus und Photovoltaik kombiniert: Hamburg startet Forschungsprojekt

Hamburg startet Pilotprojekt zur Integration von Photovoltaik in Gewächshäuser

Hamburg treibt die Verbindung von Landwirtschaft und erneuerbaren Energien weiter voran. Mit dem Forschungsprojekt „PV-GreenHHouse“ untersucht ein Konsortium unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE), wie Photovoltaikanlagen effizient in bestehende Gewächshäuser integriert werden können. Das von der Hamburger Umweltbehörde finanzierte Vorhaben läuft bis Anfang 2029 und soll neue Wege für eine klimafreundliche und wirtschaftliche Gartenbauproduktion aufzeigen. (mehr …)

Niederländisches Unternehmen investiert in 20-MW-Anlage für grünen Wasserstoff

Das niederländische Unternehmen Power2X hat die finale Investitionsentscheidung für das Wasserstoffprojekt „Djewels“ in Delfzijl getroffen. Die Anlage soll mit einer Elektrolyseleistung von 20 Megawatt jährlich rund 2.000 Tonnen grünen Wasserstoff produzieren und voraussichtlich Mitte 2028 in Betrieb gehen. Ursprünglich war der Baustart bereits für 2024 geplant, wurde jedoch nach der Insolvenz des damaligen Technologiepartners McPhy verschoben.

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Erste Agri-Photovoltaikanlage Thüringens verbindet Solarstrom und Beerenanbau

In Bad Klosterlausnitz entsteht die erste kommerzielle Agri-Photovoltaikanlage Thüringens. Auf einer rund sieben Hektar großen Fläche werden Solarmodule in etwa drei Metern Höhe installiert, sodass darunter Beerensträucher wie Heidelbeeren, Aronia und Goji-Beeren angebaut werden können. Die Anlage soll ab dem Spätsommer sowohl erneuerbaren Strom als auch landwirtschaftliche Erzeugnisse liefern.

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H2 MOBILITY baut eigene Wasserstoff-Logistik auf

Mit dem Aufbau einer eigenen Trailerflotte stärkt H2 MOBILITY seine Wasserstofflogistik und setzt einen weiteren Schritt zum Ausbau einer leistungsfähigen Wasserstoffinfrastruktur. Die ersten zwei von insgesamt sechs geplanten Wasserstoff-Trailern sind nach einer mehrwöchigen Testphase nun in den Regelbetrieb gegangen und sollen künftig die Versorgung der Wasserstofftankstellen des Unternehmens unterstützen. (mehr …)

Metallhydrid-Speicher erweitert Wasserstoffforschung in Braunschweig

Am Forschungsflughafen Braunschweig wurde ein neuer Metallhydrid-Speicher für Wasserstoff installiert. Die Technologie ermöglicht es, Wasserstoff in speziellen Metallstrukturen zu binden und dadurch platzsparend sowie langfristig bei vergleichsweise niedrigem Druck zu speichern. Neben einer hohen Speicherdichte bietet das Verfahren auch Vorteile hinsichtlich Sicherheit und Handhabung. (mehr …)

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