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Wasserstoff

Gemeinsame Positionen bündeln – Bund der Wasserstoffregionen nimmt Arbeit auf

Auf dem diesjährigen HyLand Symposium in Berlin wird der Bund der Wasserstoffregionen (BdWR) gegründet. Die Idee beruht auf den Erkenntnissen des HyLand-Programms des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) und soll den Wasserstoffregionen eine politische Stimme verleihen.

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Wie kann der Markthochlauf von Wasserstoff beschleunigt werden? – Aktuelle Erkenntnisse aus den Reallaboren der Energiewende

Trans4ReaL ordnet die Erkenntnisse über Herausforderungen und Hürden der Reallabore der Energiewende ein. Diese werden in Form von Handlungsansätzen mit Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft geteilt. Dadurch trägt das Projekt zur Skalierung der Erkenntnisse bei und unterstützt den Markthochlauf von Wasserstoff. Ein klimaneutrales Deutschland benötigt den Energieträger Wasserstoff und eine funktionierende Wasserstoffwirtschaft. Die durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz geförderten Reallabore der Energiewende erproben dafür den Aufbau von Wasserstofftechnologien im industriellen Maßstab. Somit bringen die Reallabore Wasserstoff in die Praxis.

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Veranstaltungshinweis: Woche des Wasserstoffs | 10. – 18.06.23

Die Woche des Wasserstoffs 2023 findet vom 10. bis 18. Juni bundesweit statt.

Unter diesem Link gelangen Sie zum Veranstaltungskalender. Dort finden Sie alle kommenden Events der #WDW2023 – live, digital, hybrid oder Video – auf einen Blick.
Der Veranstaltungskalender wird ständig aktualisiert und erweitert und wir freuen uns auf ein abwechslungsreiches Programm.

(Quelle: Woche-des-Wasserstoffs.de)

 

 

Wasserstofftankstellen-Weltkarte von LBST online verfügbar

Wasserstoff ist ein vielversprechender Energieträger mit einer guten Klimabilanz, soweit die Herstellung aus Erneuerbarer Energie erfolgt.  Eine zentrale Herausforderung ist der Aufbau der Infrastruktur wie etwa der Tankstellen für die Versorgung von Autos und LKW’s. Nun bietet die Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH (LBST) eine globale Übersicht über H2-Tankstellen an. Damit kann man sich einen guten Überblick über die weltweiten Aktivitäten  verschaffen. Derzeit werden in Europa 254 H2-Tankstellen betrieben – 105 davon in Deutschland. Eine führende Rolle beim Aufbau der Tankstellen für gasförmigen Wasserstoff nehmen Japan und Südkorea ein. Aus diesen Ländern stammen mit Toyota und Hyundai auch viele Fahrzeuge mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb. Im Jahr 2022 wurden weltweit 130 neue H2-Tankstellen gebaut. Das dichteste H2-Tankstellennetzwerk findet man derzeit in Japan. Damit diese Informationen stets auf dem aktuellsten Stand bleiben, können auf der H2Stations-Webseite weitere Daten eingereicht werden.

 

(Quelle: C.A.R.M.E.N. vom 07.03.2023)

Elektrokatalyse – Chemie und Struktur von Eisen- Kobalt-Oxyhydroxiden vermessen

Ein Team um Dr. Prashanth W. Menezes (HZB/TU-Berlin) hat Kobalt-Eisen-Oxyhydroxide an BESSY II untersucht. Diese Materialklasse zählt zu den besten Anoden-Katalysatoren, um elektrolytisch Wasser aufzuspalten und grünen Wasserstoff zu gewinnen. Insbesondere gelang es, die Oxidationsstufen der aktiven Elemente in verschiedenen Konfigurationen zu bestimmen. Die Ergebnisse könnten zur wissensbasierten Entwicklung neuer hocheffizienter und kostengünstiger katalytisch aktiver Materialien beitragen.

EU-Kommission legt Definition von erneuerbarem Wasserstoff vor

Die verstärkte Nutzung von erneuerbarem Wasserstoff und anderen Derivaten verringert die Abhängigkeit der EU von aus Russland eingeführten fossilen Brennstoffen erheblich. Damit mehr erneuerbarer Wasserstoff in Europa erzeugt werden kann, muss klar definiert sein, was in der EU als erneuerbarer Wasserstoff gilt. Die Vorschriften dazu hat die EU-Kommission nun in zwei Rechtsakten vorgelegt.

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Pressemitteilung: Regionalkonferenz in Weimar „Dezentrale Wasserstoffwirtschaft in Thüringen: Wie kann der Markthochlauf gelingen?“

Erfurt, 28.02.2023: Grüner Wasserstoff birgt das Potenzial CO2-intensive Energie- und Industrieprozesse sowie den Verkehrssektor zu dekarbonisieren. Dadurch wird grüner Wasserstoff zu einer Schlüssel- und Zukunftstechnologie für den klimaneutralen Umbau unseres Wirtschaftssystems. Die Elektrolyseverfahren gilt es im industriellen Maßstab am Markt hochzufahren und Elektrolyseure in die Serienproduktion zu bringen. Dazu sind die Infrastrukturen für Strom, Gas und Wärme parallel zu entwickeln.

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Regionalkonferenz des Projektes h2-well Markthochlauf: “Dezentrale Wasserstoffwirtschaft in Thüringen: Wie kann der Markthochlauf gelingen?”

 

Wann?             Mittwoch, 22. Februar 2023 von 10:00 – 17:00 Uhr

Wo?                 in Weimar im „Reithaus im Park an der Ilm“ (Platz der Demokratie 5, 99423 Weimar)

 

Das Veranstaltungsprogramm finden Sie in unserem Flyer.

Hinweise zur Anreise finden Sie hier.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Aufgrund des interaktiven Formats sind die Teilnehmendenplätze der Präsenzveranstaltung begrenzt.

 

Veranstalter:

 

 

 

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gern zu Verfügung!

Kontakt: 

Dr. Sabine Schmidt

Telefon: +49 (0) 160 87 09 122

E-Mail: s.schmidt@solarinput.de

 

Wasserstoff-Roadmaps im Vergleich: Bundesländer verfolgen unterschiedliche Strategien

„Wasserstoff ist der Joker der Energiewende. Denn er ist quasi überall einsetzbar – von der Industrieproduktion über Kraftwerke bis zu Fahrzeugen“, erklärt Dr. Robert Brandt, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE). In einem neuen Hintergrundpapier widmet sich die AEE deshalb den zentralen Punkten in den Wasserstoffstrategien und den verschiedenen Wasserstoffprojekten der Bundesländer. „Wichtig ist es, den Wasserstoff gezielt und effizient einzusetzen, da bei der Produktion Energie verloren geht“, so Robert Brandt. „Die Bundesländer haben mit ihren Strategien und Roadmaps detaillierte Wege vorgezeichnet, wo er am dringendsten gebraucht wird und prioritär zum Einsatz kommen soll.“

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Wasserstoff: Wer liefert den Hoffnungsträger? | Fortschreibung Nationale Wasserstoffstrategie

Die Bundesregierung will noch in diesem Halbjahr die Fortschreibung der Nationalen Wasserstoffstrategie (NWS) verabschieden. Vor dem Hintergrund der aktuellen Energiekrise und mit Blick auf die angestrebte Klimaneutralität bis 2045 sind Wasserstoff (H2) und seine Derivate für die Unternehmen ein wichtiger Lichtblick – sie müssen allerdings in ausreichender Menge und zu wettbewerbsfähigen Preisen zur Verfügung stehen. Die Zeit hierfür wird allmählich knapp.

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